CDU Vallendar
Viele neue Kandidaten gewonnen
Kompetentes Team für die Stadtratswahl
Vallendar. Mit einem frischen, kompetenten Team tritt die CDU Vallendar bei der anstehenden Stadtratswahl an. Dabei ist es gelungen, so viele neue Kandidatinnen und Kandidaten für eine Kandidatur zu gewinnen, wie nie zuvor: Junge, ältere, erfahrene, allesamt kompetente Bürgerinnen und Bürger von Vallendar, die sich FÜR ihre Heimatstadt einsetzen möchten.
Besonders viele der Kandidaten sind zwischen 30 und 50 Jahre alt und haben eigene Kinder. So ist es selbstverständlich, dass sich die CDU auch in den nächsten Jahren konsequent um ein familienfreundliches Vallendar kümmern wird. Die Erfolge der letzten Jahre (zum Beispiel zusätzliche Gruppe und längere Betreuungszeiten in der Betreuenden Grundschule auf Antrag der CDU) zeigen, dass sich der Einsatz lohnt.
Einführung einer Stadtmarketinggesellschaft
Die CDU hat in den letzten Wochen sehr konkret Ideen und Vorschläge eingebracht und die Ziele der nächsten Jahre benannt. So setzt sich die CDU beispielsweise für die Einführung einer Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft ein, welche die Rahmenbedingungen schaffen soll, wieder mehr Gewerbe in Vallendar anzusiedeln. Auch die Unterstützung des Einzelhandels sowie die Initiierung und Organisation von städtischen Veranstaltungen und Festen fallen in den Aufgabenbereich von Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung. Die Nachbarkommunen, wie beispielsweise Bendorf, machen es erfolgreich vor: Stadtmarketing gehört in professionelle Hände und kann nicht nebenbei von ehrenamtlichen Politikern erfolgreich umgesetzt werden.
Hinter dem Bahnhof könnte nach Auffassung der CDU ein modernes Dienstleistungszentrum in Bürotürmen entstehen. Dafür müssten Investoren gesucht werden, und auch hier käme einem zukünftigen Wirtschaftsförderer eine Schlüsselrolle zu.
Finanzierungskonzept erarbeiten
Auch eine mögliche Zweitanbindung an den Gumschlag begrüßt die CDU ausdrücklich. Sie würde den innerstädtischen Verkehr erheblich reduzieren. Aufgrund der finanziellen Situation der Stadt muss hier aber zunächst ein tragbares Finanzierungskonzept erarbeitet werden, da die geschätzten Kosten von mehr als sieben Millionen Euro nicht gedeckt werden können. Auch ein von der SPD vorgeschlagener Gebietstausch würde an dieser Situation nichts ändern, da der Stadt in dem Gebiet rund um den Reginaberg keine Grundstücke gehören. Das Umlegen der Kosten auf ein mögliches Neubaugebiet würde dazu führen, dass die Grundstückspreise unbezahlbar hoch werden würden. Vallendar braucht ständige Veränderungen. Voraussetzung dafür sind konkrete Vorschläge und Ideen. Die CDU Vallendar hat in den vergangenen Jahren stets die primäre Aufgabe der Parteien, Vallendar zu gestalten, aktiv angenommen, konkrete Vorschläge unterbreitet und sich der demokratischen Diskussion gestellt. Zweifelhaft erscheinen die Ankündigungen der SPD, in Zukunft alles besser machen zu wollen. Warum hat sich die SPD in den vergangenen Jahren nicht an Veränderungen beteiligt? Und was sind die Ideen und Vorschläge für die Zukunft? Bisher gibt es auf diese Fragen leider keine Antworten. Von keiner anderen Partei im Vallendarer Stadtrat. Pressemit-
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