Freie Wählergruppe Niederwerth e. V.
Vorstellung der Kandidaten für die Wahl des Ortsgemeinderates
Niederwerth. Die Freie Wählergruppe der Inselgemeinde hat sich vor den Kommunalwahlen am Sonntag, 25. Mai neu formiert, um auch in der neuen Legislaturperiode die bürgerfreundliche und sachkompetente FWG-Politik für Niederwerth fortzuführen.
Die Liste ist von beruflicher Vielfalt und breitem Engagement geprägt und repräsentiert die Gemeinde in allen Altersklassen von sehr jungen 21 bis zu erfahrenen 66 Jahren. Heute möchten wir ihnen gerne unsere FWG-Kandidaten auf den Listenplätzen 1 bis 4 hier vorstellen:
1. Münz, Wilfried
Auf Platz 1 der FWG steht Wilfried Münz (54), der auch als Bürgermeisterkandidat einstimmig gewählt wurde. Der Vater von zwei erwachsenen Kindern arbeitet beruflich im Bereich zentrale Arbeitssicherheit und Brandschutz bei der Postbankzentrale in Bonn. Er ist Beigeordneter der Verbandsgemeinde Vallendar und erster Vorsitzender der FWG der Verbandsgemeinde. Auf Kreisebene ist er Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Soziales für die FWG MYK. Für ihn ist es wichtig, die Informationen und Kontakte der verschiedenen Ebenen für die Ortsgemeinde zu nutzen und die Interessen der Insel im Verbandsgemeinderat zu vertreten. Als Bürgermeister will er sich dafür einsetzten, dass die für Niederwerth wichtigen Ziele wie die Anbindung an die B42, der Radweg nach Bendorf oder der Verbleib von Schule und Kindergarten frei von parteipolitischen Vorgaben umgesetzt werden kann. In der Zeit, die neben Haus und Familie, Beruf und Politik, noch bleibt, treibt er gerne noch etwas Sport, macht zum Ausgleich Musik bei den Vallerer Tröteköpp, und liest Fachliteratur. Der alte Ortskern und die innerörtlichen Bebauungspläne liegen ihm genauso am Herzen, wie die weitere Nutzung/Entwicklung der Außenbereiche. Damit Niederwerth Erfolg hat, muss man Ziele und Visionen haben und bereit sein sich auch dafür einzusetzen. Deshalb ist ein gutes Miteinander im OG-Rat notwendig. Auch dafür wird er sich nach Kräften einsetzen.
2. Klöckner, Helmut
Helmut Klöckner, 57 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, Oberstudienrat am Nell-Breuning-Berufskolleg Bad Honnef, Hobbies: Fußball beim SV Niederwerth, Lesen, Laufen, Fitness, Gartenarbeit. Persönliches Anliegen: Mein Ziel ist es, Niederwerth als finanziell handlungsfähige und aktive Gemeinde zu gestalten, die Lebens- und Wohnqualität durch Straßensanierung und Projekte der Dorferneuerung zu verbessern. In den nächsten fünf Jahren sollte die Brücken- und Schützenstraße nach dem höhengleichen Prinzip saniert werden, in den alten Dorfkern sollte Licht und Luft gebracht werden, die Brücke sollte nicht nur saniert werden, sondern auch an eine hochwasserfreie Anbindung zur B 42 geführt werden. Ziel muss es auch sein, ein weiteres Projekt zur Erneuerung der Wirtschaftswege zu organisieren, ganz wichtig werden die Auswirkungen des demografischen Wandels für die Ortsgemeinde. Kindergarten und Schule werden zunehmend zu schwierigen Themen, da wird jeder gute Rat teuer.
3. Bumblies, Nicole
An dritter Stelle der FWG-Liste steht Nicole Bumblies (37), verheiratet und Mutter von zwei Kindern; in Teilzeit beschäftigt als Industriekauffrau. Als aktives Mitglied in verschiedenen Vereinen liegt es in ihrem besonderen Interesse, alt und jung für das Vereins- und Dorfleben zu gewinnen, damit Niederwerth auch weiterhin eine lebendige Gemeinde mit vielen ehrenamtlichen Helfern bleibt. Hierzu ist insbesondere der Erhalt und Ausbau des Kindergartens und der Schule sowie eine familienfreundliche Umgebung mit gepflegten Spielplätzen notwendig. Ihre Ziele möchte sie durch parteiübergreifende und lösungsorientierte Diskussionen erreichen.
4. Klöckner, Horst
Auf Platz vier der FWG steht Horst Klöckner (47). Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als technischer Beamter verrichtet er seinen beruflichen Dienst in der Abteilung Bauen und Umwelt bei der Kreisverwaltung Rhein-Lahn. Seit 15 Jahren bringt er sein Engagement im Gemeinderat sowie im ATU ein. Zudem ist er seit zehn Jahren mit dem Amt des FWG-Fraktionssprechers betraut. Neben der Gemeindepolitik gilt sein Interesse noch den Aktivitäten der freiwilligen Feuerwehr. Er will sich gerne weiterhin dafür einsetzen, dass die Gemeindeentwicklung auf sachlicher und ergebnisorientierter Basis betrieben wird.
