Evangelische Kirchengemeinde Vallendar
Weltgebetstag 2013: Ich war fremd - Ihr habt mich aufgenommen
Vallendar. Der nächste Weltgebetstag wird am Freitag 1. März, um 17 Uhr, im Evangelischen Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg gefeiert. Die Vorlage wurde von Christinnen aus Frankreich verfasst. An diesem Tag werden Menschen in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern. Die Idee dabei ist, dass es an diesem Tag rund um die Welt zu jeder Stunde Veranstaltungen in allen Ländern gibt, und so die Gebete an diesem Tag die Welt umrunden. In Vallendar darf man sich auf einen Gottesdienst mit französischen Elementen freuen und vor allem auch auf kulinarische Köstlichkeiten aus der Region. Weltgebetstag heißt, mit allen Sinnen die Verbundenheit von Christinnen und Christen erfahren.
Ehrenamtsbörse in der Verbandsgemeinde Vallendar
Es tut sich weiterhin Positives in der Verbandsgemeinde Vallendar!
Die evangelische und katholische Kirchengemeinde Vallendar haben zusammen einen gemeinsamen Schwerpunkt pastoralen Einsatzes entwickelt. Sie wollen dem diakonischen Aspekt in der konkreten Umsetzung stärker als bisher gerecht werden. Deshalb ist die „Ehrenamtsbörse“ gegründet worden. Die „Ehrenamtsbörse“ will Menschen in Bewegung bringen und das, was schon vielfach geschieht, die Sorge umeinander und füreinander, weiter intensivieren. Für Jung und Alt sollen die Dienstleistungen allen Menschen, ohne Unterschied, in der Verbandsgemeinde Vallendar offen stehen. Offizieller Start ist der 18. Februar. Ab diesem Datum sind Mitarbeiter der „Ehrenamtsbörse“ bereit, jeweils montags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr, im Weitersburger Weg 8, als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und sowohl Mitarbeiter und Unterstützer der „Ehrenamtsbörse“ zu generieren, wie auch Hilfestellung etc. zu vermitteln. Dazu gibt es auch eine freigeschaltete Rufnummer, Tel. (01 57) 30 16 50 79, die von jedermann angerufen werden kann. Alle Mitarbeiter der „Ehrenamtsbörse“ sind versichert. Die „Ehrenamtsbörse“ will keine Handwerker verdrängen oder fachlich versierte Dienste ersetzen, sondern kleine Dienste und Dienstleistungen (Nachhilfe, Oma- und Opadienste, Begleitung oder Erledigung von Behördengängen, Hilfestellung bei Formalitäten, Einkaufsdienste, kleine Dienste im Haushalt, Garten, Vorlesen, Hilfe bei Wiedereingliederung nach Krankheit und mehr) anbieten. Mit diesem Konzept der „Ehrenamtsbörse“ wollen die beiden Kirchengemeinden einen Dienst anbieten, an dem die konkrete Umsetzung der Frohen Botschaft hautnah und alltäglich wird. Diese Aktivität bezieht sich unter anderem auch auf langjährige positive Erfahrungen von „Karthause Aktiv“ der Ehrenamtsbörse Koblenz-Karthause. Die Organisation des Büros und der Mitarbeiter wird von Pfr. Götz geleistet. Fortbildung, Schulung und Einführung aller ehrenamtlichen Helfer wird von Frau Müller (Gemeindecaritas Koblenz) und von Pater Kiefer durchgeführt. Wir hoffen auf viele Mitarbeiter, Angebote und Unterstützer und möchten für alle Hilfesuchenden, im Laufe der Zeit, umfangreiche Hilfen anbieten können.
