5. Urbarer Klosterwiesn 2019
Wieder eine gelungene Veranstaltung
Urbar. In diesem Jahr fanden die 5. Urbarer Klosterwiesn auf dem Klostergut Besselich statt.
Bereits am Freitagabend waren viele Helferinnen und Helfer der Urbarer Vereine im Einsatz, um das Klostergut Besselich herzurichten. Nachdem bis am späten Abend gewerkelt, aufgebaut und dekoriert wurde, öffneten am Samstag pünktlich um 17 Uhr die Pforten des Klosterguts. Doch anfangs füllten sich die unzähligen Tische im Kreuzgang nur sehr langsam. Für die richtige Einstimmung sorgte ein 10-köpfige Musikgruppe, die die Besucher mit typisch bayrischen Klängen begrüßte. Um 19 Uhr schritten der Vorsitzende des Vereinsrings Timo Krämer und Ortsbürgermeisterin Karin Küsel zur Tat, denn auch der traditionelle Fassanstich durfte natürlich nicht fehlen. In seiner Ansprache dankte Timo Krämer allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Karin Küsel holte in mittlerweile geübter Art und Weise mit dem Hammer aus und versenkte den Zapfhahn mit nur drei Schlägen im Fass. Dann hieß es „O´zapft is“ in Urbar.
Jetzt konnte es richtig losgehen: Ab 20 Uhr heizte Guido Klöckner mit der edel connection den Gästen ordentlich ein. Vom ersten Ton an herrschte ausgelassene Stimmung im Kreuzgang und es wurde auf Tischen und Bänken getanzt. Ob „Cordula Grün“, AC/DC, Schlager oder Karneval- hier war für jeden etwas dabei. Ein guter Ausgleich dazu bot der schön dekorierte und etwas ruhigere Weinstand in der Sonnenhalle, an dem die hochwertigen und leckeren Weine und Liköre des Weinguts Spurzem aus Güls reißenden Absatz fanden.
Auch an der Theke und im Bierwagen kam man mit dem Nachfüllen der Fässer kaum nach. Wer vom Tanzen hungrig wurde, konnte sich mit echt bayrischen Spezialitäten vom Urbarer Caterer „Kulinaris“ stärken. Alle waren begeistert vom diesjährigen Speisenangebot und griffen ordentlich zu. Wer eine Erinnerung an die Urbarer Klosterwiesn haben wollte, konnte ein Foto im Foto-Stadl machen.
Bis spät in die Nacht wurde in den historischen Gemäuern des Klosterguts ausgelassen gefeiert, bis alle mit dem Shuttle-Bus oder zu Fuß den Heimweg antraten.
Am frühen Sonntagmorgen ging es dann für alle Helfer mit dem Abbau weiter. Dieses Fest war wieder ein voller Erfolg!
An dieser Stelle ein Lob an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
