Allgemeine Berichte | 29.10.2019

Jahresabschlussübung der freiwilligen Feuerwehr und des DLRG Niederwerth

Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst funktionierte hervorragend

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und DLRG funktionerte reibungslos.Fotos: J. Luecker (www.foto-shark.com)

Niederwerth. Am Freitag fand auf der Baustelle Weller in der Hochstraße Niederwerth die diesjährige Jahresabschlussübung statt. 19 Jugendliche spielten Verletzte und Eingeschlossene bei der Übung. Viele Vertreter anderer Wehren aus der Verbandsgemeinde Vallendar waren geladen, um das Geschehen mitzuverfolgen. Simuliert wurde ein Zimmerbrand mit Verpuffung durch eine Gasflasche. Mit Blaulicht und Martinshorn trafen ein Feuerwehrfahrzeug und zwei Fahrzeuge der DLRG ein. Die Zahl der zu rettenden Personen war den Rettern im Voraus nicht bekannt. Die Feuerwehrmänner legten Schläuche aus und der Angriffstrupp rückte mit Atemmasken in das verqualmte Haus vor. Dort befanden sich etliche Personen, die gerettet werden sollten. Ständig brachten die Feuerwehrleute Personen aus dem Haus. Insgesamt sechs Verletzte mussten geborgen und versorgt werden. Die DLRG hatte dafür im Nachbarhof ein Lager aus Feldbetten eingerichtet. Alle arbeiteten gut koordiniert Hand in Hand. Bei der Aktion waren insgesamt 20 Feuerwehrleute, zehn Helfer des DLRG und 19 Gerettete beteiligt. Nach etwa 1,5 Stunden waren dann alle Personen versorgt, der Brand gelöscht und die Gefahrenquelle beseitigt. Wieder einmal hatte sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst hervorragend funktionierte. Anschließend gab es dann einen wirklichen Einsatz, der aber nur eine kleine Rauchentwicklung in einem Feld war. Bei einem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Feuerwehrgerätehaus ließ man den Tag bei gutem Essen und Getränken ausklingen.

Über eine Leiter wurden die Personen gerettet.

Über eine Leiter wurden die Personen gerettet.

Der Einsatz beginnt und alle Handgriffe sitzen.

Der Einsatz beginnt und alle Handgriffe sitzen.

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und DLRG funktionerte reibungslos. Fotos: J. Luecker (www.foto-shark.com)

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