CDU
Zweiter Informationsabend auf dem Mallendarer Berg
Vallendar. In der Reihe der CDU-Stadtgespräche fand am Donnerstag eine weitere Veran-staltung im ev. Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg statt.
Auch diesmal hatte Marian Künzel wieder die Moderation übernommen und konnte außer den interessierten Bürgern sowohl den amtierenden Stadtbürgermeister Günther Hahn, dessen Vorgänger Wolfgang Helbach als auch den CDU-Bürgermeisterkandidaten Gerd Jung begrüßen. Bei den Themen des Abends soll es vor allem um den Mallendarer Berg, den Bürgermeisterkandidaten und die neue Stadt- und Kongresshalle gehen, betonte Marian Künzel. Dann übergab er das Rednerpult an den Bürgermeisterkandidaten der CDU.
Gerd Jung erzählte auch diesmal einiges aus seinem persönlichen und politischen Werdegang, ging dann aber ausführlich auf die Themen ein, die ihm, sollte er nach der Wahl am Sonntag, 25. Mai, Stadtbürgermeister von Vallendar sein, am meisten am Herzen liegen.
Dazu gehört natürlich die neue Stadt- und Kongresshalle und auch die zukünftige Unterbrin-gung des kath. Kindergartens. Beides Themen, die nur mit allen Beteiligten gemeinsam im Sinne des bestehenden Rahmenvertrages und großer Kompromissbereitschaft gelöst werden können, meinte Gerd Jung.
Was den Verkehr in Vallendar angeht, will sich Gerd Jung um den Lärmschutz der Bahn, die hochwasserfreie Anbindung von Niederwerth, die Verbesserung der Verkehrsführung der B42 innerhalb von Vallendar entsprechend dem Integrierten Stadt-Entwicklungskonzept (ISTEK), den Radweg Vallendar-Bendorf, wobei Gerd Jung die Variante entlang der B42 nicht für die beste Lösung hält, und den Hochwasserschutz kümmern. Außerdem soll möglichst bald auch der obere Teil der Hellenstraße entsprechend dem bereits fertig gestellten unteren Teil ausgebaut werden. Für wichtig hält Gerd Jung auch den regelmäßigen Dialog mit den Vereinen bzw. dem Vereinsring, wobei er darauf hinwies, dass der Stadtbürgermeister bereits mit dem jetzigen Pächter der alten Stadthalle vereinbart hat, dass die Nutzung der Stadthallenräume bis zur Fertigstellung der neuen Stadthalle ermöglicht wird. Gerd Jung erwähnte auch, dass er bei den umfangreichen Hausbesuchen in den letzten Wochen bereits weitere Themen auf seiner Liste gesammelt hat, um die er sich ebenfalls kümmern möchte. Auch diesmal warb er bei den anwesenden Bürgern um ihr Vertrauen und ihre Stimme bei der anstehenden Wahl am 25. Mai. Gerd Jung möchte sich zukünftig, nicht nur im Falle seiner Wahl als Stadtbürgermeister, für alle Bürger der Stadt einsetzen.
Marian Künzel ging anschließend auf diverse Themen, den Mallendarer Berg betreffend, ein.
Als erfolgreiche Realisierungen und Gewinn für alle Bürger bezeichnete er dabei das neue Stadion, Vredestein-Stadion genannt, die Erschließung des Baugebietes Bergfeld mit zugehörigem Spielplatz, der jetzt fertiggestellt wurde, sowie die neue Beach-Volleyball-Anlage neben der Konrad-Adenauer-Schule.
Aber es gibt auch problematische Vorhaben, wie die neue LED-Straßenbeleuchtung auf dem Mallendarer Berg, der noch immer nicht in Angriff genommene Spielplatz in der Düppelstraße / Herrengarten sowie die „unendliche Geschichte“ Restaurant Kaiser-Friedrich-Höhe.
Bei der neuen Straßenbeleuchtung konnte bisher noch nicht die Schuldfrage geklärt werden, aber eine Nachbesserung ist auf jeden Fall vorgesehen und bereits in Arbeit, zumal ja auch noch andere Bereiche in Vallendar energetisch saniert werden sollen.
Bei der Restauration Kaiser-Friedrich-Höhe liegt jetzt, nachdem der Stadtrat im letzten Jahr den Bebauungsplan beschlossen und damit die Voraussetzungen für die Realisierung geschaffen hat, das Heft des Handelns in Händen der Firma Schall. Unabhängig von den Maßnahmen auf dem Mallendarer Berg interessierten sich die anwesenden Bürger unter anderem für den Sachstand des Kreisels an der alten Stadthalle und den Ausbau der L309 nach Hillscheid. Die CDU wird sich weiterhin intensiv mit all diesen Themen befassen und alles tun, um eine Klärung herbeizuführen beziehungsweise die Angelegenheiten zu beschleunigen. Vor allem bezüglich des Kreisels wurde in der letzten Fraktionssitzung der CDU beschlossen, einen erneuten Antrag zur Realisierung des Kreisels zu stellen, damit wenigstens die Planung in Angriff genommen wird. Bei der L309 werden wir alle einfach vom Land immer wieder mit fadenscheinigen Argumenten vertröstet und es ist nicht abzusehen, wann endlich mal was passiert. Haushaltsmittel hat die Landesregierung jedenfalls für 2014/2015 wieder nicht eingeplant.
Nachdem vom Publikum keine Fragen mehr gestellt wurden, ging Wolfgang Borreck auf das letzte Thema des Abends, nämlich den Sachstand der neuen Stadt- und Kongresshalle, ein. Da dieses Thema ausführlich beim dritten Stadtgespräch am 29. April in der Stadthalle vorgetragen wird, beschränkte er sich auf wesentliche Punkte des Entstehungsganges vom Rahmenvertrag zwischen Land, Hochschulen und Stadt bis zu den aktuellen Erkenntnissen der kürzlich eingesetzten Projektsteuerung bezüglich der Zeitplanung, nach der mit einer Fertigstellung der Stadt- und Kongresshalle nicht vor 2017 zu rechnen ist.
Mit den Worten, dass die CDU sich bei allen Besuchern für ihr Kommen bedankt und sich über eine Unterstützung der Bürger mit ihrer Stimme bei der anstehenden Wahl freuen würde, beschloss Marian Künzel den Abend. Pressemitteilung
der CDU Stadtverband Vallendar
Marian Künzel begrüßt die Besucher.Fotos: privat
W. Borreck berichtet zur Stadt- und Kongresshalle.
….stellt sich vor.
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