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100 Dinge die man über Mayen wissen muss

Multitalent Werner Blasweiler hat alle in seinem neuen, jetzt vor gestellten Buch, treffend beschrieben

22.11.2019 - 15:00

Mayen. Werner Blasweiler, der echte, mit Nettewasser getaufte „Mayna Jung“ ist mit einem Wort gesagt, ein Phänomen. Einer, der auf vielen Ebenen firm und zu Hause ist. Ein Mayener würde sagen: „Der danzt off all Hochzaite“. Und da hätten sie gar nicht mal so unrecht. Aber, man kann mit Fug und Recht behaupten - was er auch anpackt, das macht er Hundertprozentig. Er hat sozusagen für alles das richtige Rezept. Und dies nicht nur für seine Rolle als „Dr. Blasweiler“ in den karnevalistischen Sälen der Region. Auch als einer der „Stadtführer von Mayen“ mit bestem, in Dialekt gewürztem Insiderwissen, für alle Ecken und Winkel der „Stadt mit Steinerner Tradition“, wird er mit viel Lob begeisterter Gäste-Gruppen bedacht. Immer „on tour“, ob nun mit der „Mundart-Initiative“, als RKK Pressesprecher, oder aktiv beim „Zuckertoni-Projekt. Der begeisterte Opa, der einst von Großvater Karl und später Vater Wilfried, mit dem „Bazillus Karnevalitis“ infiziert wurde, war auch im Jahre 1984 als Prinz seiner Vaterstadt unter dem Motto: „E Herz für Maye un Lost off Faasenaacht“ sehr aktiv.


„100 Dinge die man über Mayen wissen muss“


Ein Mann mit ungeheurem Wissen, das er nun in seinem jetzt, vor großem Auditorium vorgestellten Buchwerk: „100 Dinge, die man über Mayen wissen muss“ zusammen getragen hat. Wahrlich ein Buch, das in jeden Haushalt gehört, ein Buch, das gerade zum baldigen „Fest der Feste“ liebe Menschen erfreuen kann, ein Buch, das einfach lesenswert ist. Zum Nachdenken, zum schmunzeln, egal wie man es will. Der geneigte Leser erfährt Dinge, worüber er sich vielleicht noch nie Gedanken gemacht hatte. Oder vielleicht jetzt zum ersten male davon erfährt. Allemal sind es „Geschichten der Heimat“, die es wert sind, der Nachwelt von „Mayna Mädcha un Junge“, zu erhalten. Über et „Kär Mayener Platt“, et „Ähse trohn“ (Essentragen), et „Hasenbrot“, den „Mayna Dutschläjer“, de „Palmesel“, „Et Paradies“ leiht näwean, Borüm de „Binne“ jähr noh Maye kummen, über den Platzordner, der et „Jähntor“ verhindert hatte, de „TuS-Nas“, Günstije Wohnwaare als Exportschlager, de Leeder vom Mayna Mädcha un Mayna Jung, de „Stehwejer Kirmes“, de Mayener Ablasshandel, bee de „Boxbuud zerläächt wur“, de Pärd un Schoof von Maye, der legendäre „Sternjaade“, borüm röft ma „Maye Mayoh“, de Goloturm als „Advents-Keerz“, de Hausener Silvesterritt, un de „Hausener Hann“, Netztal heeß früher nur Nitz, Maye als „Eldorado“ für Heiratswillige, de Kürmerischer kummen en de Premiere Leaque, be Allenz un Berressem zo „Alzheim“ wuren, vom Polizeichef, der ein Leben lang ohne Führerschein fuhr, MYK als merkwürdiges Autokennzeichen, de Englesch Telefonzelle, et „Mayener Pils“, de „Südbahnhoff“, un datt de Mayener „Off Kolle Höll“ beerdigt wären. Doch das ist weiß Gott nicht alles.

Da gibt’s viele weitere spannende Geschichten, Anekdoten und „Vazellcha“. Sie sollten zugreifen, das Buch ist in den Buchhandlungen erhältlich. „Et wor echt nutwennisch, de Hunnert bemerkenswerte Episode nieder ze schraiwe. Denn all datt es e Stöck „Mayener DNA“, so Werner Blasweiler, mit seinem bekannten „Schalk im Nacken“ zu „BLICK aktuell“.

BS


Mehrere Bücher zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost mehre Bücher des neuen Werks von Werner Blasweiler „100 Dinge, die man über Mayen wissen muss“. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


In welchem Jahr war Werner Blasweiler Karnevalsprinz in Mayen?


Gewinn-Hotline

0137-8260020

(Telemedia interactive GmbH; die Gebühren betragen pro Anruf 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife sind teurer.

Datenschutzinformationen unter: datenschutz.tmia.de)

Die Gewinn-Hotline ist

bis Dienstag, 3. Dezember

freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnspieles erklären sich durch ihre Teilnahme damit einverstanden, dass ihre Kontaktdaten im Falle eines Gewinnes an den Veranstalter übermittelt werden

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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