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„Der Nebel von Avignon“
Paul Schaffrath aus Rheinbach legt seinen vierten Kriminalroman vor
Region. Vor wenigen Wochen ist der neue Fall um den Bonner Kommissar Krüger und seine Freundin Carmen erschienen. Dieses Mal hat es die beiden nach Südfrankreich in die Nähe von Avignon verschlagen, wo ein entspannter Urlaub vorgesehen ist. Stattdessen stolpert der Bonner Kripobeamte schon am zweiten Tag über eine Leiche. Nach Mafiaart ist ein harmloser Angestellter eines Weinguts in Châteauneuf-du-Pape hingerichtet worden. Wenig später muss der Weinhändler selbst dran glauben und wird ertrunken in einem Weinfass aufgefunden.
Kommissar Krügers engster Mitarbeiter, Kommissar Markus Schneider, verbringt seinen Urlaub auf der anderen Rhôneseite in der Partnerstadt von Rheinbach, Villeneuve-lès-Avignon, und wird in eine alte Familienfehde hingezogen: Zwei Brüder besitzen ein Grundstück mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon. Einer will verkaufen und wird ermordet, der andere will das Land behalten und bleibt am Leben. Warum? Und hängen die beiden Fälle zusammen?
Gelingt es Krüger, zusammen mit dem mehrsprachigen Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy, den oder die Täter zu finden?
Paul Schaffrath schreibt seit 2011 Kriminalromane und Kurzgeschichten. Nach den beiden Bonn/Oxford-Krimis „Bonner Fenstersturz“ und „Bonner Testament“ sowie dem Köln-Krimi „Die Drei Könige“ ist „Der Nebel von Avignon“ sein vierter Roman. In allen Büchern kommt auch der Humor nicht zu kurz – mal kabbeln sich Held und Heldin über den richtigen Gebrauch der deutschen Sprache, mal sind die Schurken einfach zu dumm, um ihre Tat vollständig durchzuplanen; meistens scheitern sie an der richtigen Wahl des Fluchtweges … Spannend sind die Krimis allemal, wovon sich die Gewinner des Preisausschreibens selbst überzeugen können.
Weitere Informationen zu Paul Schaffrath gibt es auf seiner Webseite: www.paul-schaffrath.de.
Paul Schaffrath, „Der Nebel von Avignon“ - Provence-Krimi, 304 Seiten, 13,5 × 21 cm, Paperback, ISBN 978-3-87062-280-0
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