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„M. Butterfly“ Schauspiel von David Henry Hwang
Eine Theateraufführung auf der Bühne im Innenhof der Genovevaburg in Mayen
Mayen. René Gallimard, in Diensten der französischen Botschaft, kommt 1964 mit seiner Frau in die chinesische Hauptstadt Peking. Bei einem Empfang für ausländische Diplomaten tritt Song Liling auf, eine Diva der Peking-Oper. Sie besticht als exotische Madame Butterfly des Italieners Puccini. Gallimard, bezaubert durch die Anmut der schönen Exotin, spricht sie nach der Vorstellung an. Song reagiert verhalten; aus der Oper würden abendländische Vorurteile und bestenfalls Fernweh sprechen, der Liebestod der orientalischen Frau sei eine Projektion chauvinistischen Wunschdenkens der westlichen Welt. Da sich Gallimard jedoch sichtlich für die Kunstform begeistert, lädt sie ihn in die Peking-Oper ein. Dort bestaunt er sie drei Wochen später, als einziger Ausländer im Raum. Gallimard verliebt sich unsterblich in die Sängerin, versucht jedoch auch, sich gegenüber seiner Frau nichts anmerken zu lassen. Sein Vorgesetzter, der Botschafter, schätzt Gallimards neuen Sinn für Sitten und Gebräuche des Gastgeberlandes und befördert ihn zum Vizekonsul. Mit neuem Selbstvertrauen assistiert Gallimard dem Botschafter fortan in politisch brisanten Angelegenheiten, dieser vertraut auf sein Urteil. Inzwischen entfaltet sich die Liebesbeziehung zwischen Song und Gallimard.
Was Gallimard nicht ahnt ist, dass Song ein falsches Spiel mit ihm treibt… Song spioniert für den chinesischen Geheimdienst, welcher sich für militärische Informationen über die Amerikaner in Vietnam interessiert. Eines Nachts steht plötzlich Song vor seiner Wohnungstür. Gallimard verspricht ihr auf der Stelle, sie zu heiraten. Einige Zeit später wird er wegen Spionageverdachts verhaftet. Darüber hinaus offenbart sich eine weitere Lüge: Als Song dem Gericht vorgeführt wird - mit kurzem Haar und im Anzug - muss Gallimard feststellen, dass Song ein Mann ist. Im Gefangenentransport befinden sich Gallimard und Song unter vier Augen. Song entkleidet sich zum ersten Mal vor Gallimard. Ungläubig betastet dieser Songs Gesicht und muss feststellen, dass es die gleichen weichen Lippen sind, die er so liebt. Er könne jedoch keinen Mann lieben. Song zeigt sich darüber zutiefst erschüttert. Gallimard wandert als Quelle eines fremden Nachrichtendienstes ins Gefängnis, Song wird ausgewiesen. In einem Monolog in der Aula des Gefängnisses inszeniert sich Gallimard vor den begeisterten Mitgefangenen als „Madame Butterfly“.
Kartenvorverkaufstelle: Touristikcenter Bell Regional, Rosengasse 5, Mayen, Tel. (0 26 51) 49 49 42, Fax: (0 26 51) 49 78 44, Mail: tickets@touristikcenter-mayen.de. Über die Homepage der Stadt Mayen www.mayenzeit.de besteht zudem die Möglichkeit für Online-Buchungen.
Weitere Informationen zu den Burgfestspielen findet man auch im Internet unter www.mayenzeit.de
3 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen
„BLICK aktuell“ verlost 3 x 2 Eintrittskarten für die Aufführung „M. Butterfly“ am 29. Juni in Mayen. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:
In welchem Jahr besuchte René Gallimard Peking?
Gewinn-Hotline
0137-8260020
Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.
Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 21. Juni freigeschaltet.
Die Gewinner werden
umgehend benachrichtigt.
