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Porsche und die Historische Formel 1

Das Buch „Grand Prix 1961 - 1965 - die 1,5 Liter-Jahre in der Formel 1“ ist im Handel erhältlich und im Verlag McKlein Publishing erschienen

Porsche und
die Historische Formel 1

Die drei Buchautoren Jörg-Thomas Födisch (v.li.n.re.), Rainer Roßbach und Nils Ruwisch im Gespräch mit dem Moderator Alexander Kraß (re.). Foto: Ralf Zensen

14.09.2020 - 08:52

Region. Ralf Zensen, Inhaber des Sportwagenzentrums Eifel, hatte zusammen mit dem Verlag McKlein Publishing (Köln) und den Autoren Jörg-Thomas Födisch, Rainer Rossbach und Nils Ruwisch zur Präsentation ihres neu erschienenen Buches „Grand Prix 1961 - 1965 - die 1,5 Liter-Jahre in der Formel 1“ nach Barweiler eingeladen.

In Anwesenheit von Peter Geishecker, dem früheren Renn- und Organisationsleiter im ADAC, Tourenwagen-Weltklasse-Pilot Klaus Ludwig, zahlreichen aktiven Motorsportlern, mehreren Ehrengästen und Pressevertretern moderierte der bekannte Nürburgring-Historiker Alexander Kraß die rund dreistündige Veranstaltung.

Das nahe am Nürburgring gelegene Sportwagenzentrum, spezialisiert auf Porsche-Fahrzeuge, bot das perfekte Ambiente: Carrera GT, 918 Spyder, GT 2, 911 Turbo, 935, 964, 911, GT3 und GT3 RS aus der Zuffenhausener Sportwagenschmiede garnierten die Präsentation des mit mehr 520 Fotos von allen 47 Grand Prix-Rennen der Jahre 1961 bis 1965 opulent ausgestatteten Bildbandes.

„Gerade, als wir mit unserem Typ 804 siegfähig waren, stiegen wir wieder aus“, erzählte Herbert Linge, Porsche-Urgestein und weltbekannter Stuttgarter Rennfahrer, in seiner 15-minütigen Video-Botschaft, in der er detailliert auf die Formel 1- und Formel 2-Entwicklungen des legendären deutschen Renn- und Sportwagenherstellers einging.


Nürburgring hat einen hohen Stellenwert in der Region


Peter Geishecker erinnerte in seiner Rede an außergewöhnliche Nürburgring-Geschichten, die er - vor allem als Rennleiter der 24 Stunden, dem größten Rennen der Welt auf der längsten Rennstrecke der Welt - erlebt hat. Geishecker wies auch auf die Bedeutung des Nürburgrings hin, der gerade in Corona-Zeiten einen außergewöhnlichen Stellenwert hinsichtlich Erholung und Abwechslung besitzen würde und positive Auswirkungen auf die ganze Region habe: „Touristen aus vielen Ländern besuchen gerade jetzt den Nürburgring - er war, ist und bleibt weltweit einmalig“, so der frühere Rennleiter.

Klaus Ludwig, dreifacher Le Mans-Sieger, „König des Nürburgrings“ und einer der erfolgreichsten Sport- und Tourenwagen-Fahrer, beschrieb denkwürdige Rennen seiner außergewöhnlichen Karriere. Mit Insider-Stories aus seiner langen Laufbahn vermittelte der gebürtige Bonner den Gästen „Rennsport pur“.

Stephan Anton, Motorsport-Historiker und Mitglied der von Wolfgang von Trips gegründeten Rennfahrer-Vereinigung Scuderia Colonia, porträtierte die Automobil-Weltmeister der Jahre 1961 bis 1965, Phil Hill, Graham Hill, Jim Clark und John Surtees. Anton, als Experte für britische Rennwagen bekannt, hat am vorgestellten Buch mitgearbeitet und in einem speziellen Kapitel die Entwicklung des revolutionären Lotus 25 beschrieben.

Alexander Kraß, nicht nur am Ring als ausgewiesener Kenner der weltberühmten Rennstrecke bekannt, sondern auch als Moderator und Streckensprecher, moderierte die abwechslungsreiche Veranstaltung. Er gedachte Jochen Rindt, dem exakt 50 Jahre zuvor beim Großen Preis von Italien in Monza tödlich verunglückten Automobil-Weltmeister von 1970, dessen Formel 1-Karriere 1964 auf einem Brabham in der 1,5 Liter-Ära begann. Zum Abschluss beschrieb er die Formel 1-Rennen von 1961 bis 1965 auf dem Nürburgring.

Nils Ruwisch, auch 1. Vorsitzender der „Gräflich Berghe von Trips’schen Sportstiftung zu Burg Hemmersbach“, überreichte im Namen der Autoren und des Verlags McKlein dem Hausherrn, Ralf Zensen und seiner Frau Noemi, ein Präsent für die Organisation, Durchführung und Betreuung der Buch-Präsentation und würdigte Herbert Schneider (IMD Motorsport) und Paul Sheldon für ihre Unterstützung des Buchprojektes.


Eine längst überfällige Arbeit


Thomas Nehlert, Deutschlands bekanntester Motorsport-Rezensent, schreibt zum vorgestellten Buch: Das Autoren-Trio Födisch, Rossbach und Ruwisch hat mit seiner Publikation „Grand Prix 1961-1965: die Jahre der 1,5-Liter-Formel 1“ eine längst überfällige Arbeit über eine einzigartige Formel-1-Periode abgeliefert. Födisch, Rossbach und Ruwisch belegen dies in ihrem 360 Seiten umfassenden Band vor allem mit beeindruckendem Bildmaterial.

Der Bildband „Grand Prix 1961-1965: die Jahre der 1,5-Liter-Formel 1“ ist im Verlag: McKlein Publishing erschienen. Die Autoren sind Jörg-Thomas Födisch, Rainer Rossbach und Nils Ruwisch (mit einem Vorwort von Richard Attwood). Preis: 99,90 Euro - ISBN: 9783947156276


Mehrere Bücher zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost mehrere Bücher des Bildbandes „Grand Prix 1961 - 1965 - die 1,5 Liter-Jahre in der Formel 1“.

Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welche Grand Prix-Zeit beschreibt das Buch?


und die Antwort per Mail an

blick-aktuell@kruppverlag.de

bis Freitag, 2. Oktober sendet.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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