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Stark bis zuletzt
Neu erschienene DVD dokumentiert Spurensuche auf dem Leben von Pater Franz Reinisch
Vallendar. Reinisch-Verehrer auf der ganzen Welt sind sich einig, dass Pallottiner-Pater Franz Reinisch bald selig gesprochen werden soll. Das Reinisch-Forum mit Sitz in Vallendar hat nun eine Filmdokumentation über Reinisch herausgegeben, der als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigerte. Dafür wurde er am 7. Juli 1942 zum Tode verurteilt und am 21. August des gleichen Jahres durch das Fallbeil hingerichtet.
Der Film von Angela Marlier (Pressereferentin des Forums) und ihrem Team nimmt die Zuschauer mit auf eine Spurensuche, beginnend in der Kindheit und endend in der Gegenwart. Denn Pater Reinischs Vermächtnis lebt heute mehr denn je, so die Filmmacher und die zahlreichen von ihnen Interviewten Weggefährten, Zeitzeugen und Verehrer.
Ein großer Verehrer selbst ist der deutsche Moraltheologe. Professor Dr. Heribert Niederschlag SAC, der Postulator im Seligsprechungsprozess, der seit Mai 2013 im Bistum Trier läuft. „Pater Franz Reinisch war ein Priester, der die Menschen begeistern konnte und der sich selbst den Auftrag stellte, Menschen für Christus zu gewinnen“.
Der Film nimmt mit auf die wichtigsten Lebensstationen. Sowohl räumlich wie auch in den Beweggründen des Paters. Bei den Pallottinern in Schönstatt, wo er sich 1934 erstmals für vier Wochen aufhielt, fand er eine besonders spürbare Beziehung zu Maria. Hier lernte er Pater Josef Kentenich und sein Werk kennen.
„Ich kann als Christ und Österreicher einem Mann wie Hitler niemals den Eid der Treue leisten“, dieser Entscheidung blieb er treu bis zur Hinrichtung durch die Nationalsozialisten. Angeklagt wurde er beim Reichskriegsgericht wegen „Fortgesetztem Verbrechen der Zersetzung der Wehrkraft“. Dabei gab es Androhungen bis hin zum Ausschluss von den Pallottinern, welcher letztlich jedoch nicht erfolgte.
„Ich denke, rede und handle nicht, was und weil es andere denken, reden, handeln, sondern weil das meine innere Überzeugung ist“, daran hat sich Reinisch stets gehalten.
In der Schönstattbewegung ist er heute insbesondere für die Jugend ein großes Vorbild. Er hat ihr vorgelebt, dass man sich nicht durch Dritte (wie gerade im heutigen Medienalter) lenken lassen, sondern seine eigene Meinung bilden und an seinem Glauben festhalten soll.
Der Film „Pater Franz Reinisch“ ist nun auf DVD erschienen und kann im „Franz Reinisch Forum“ der Pallottiner an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bestellt werden, nähere Informationen unter www.franz-reinisch.org. –STUKO-
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