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Wandern zwischen Felsen und Wäldern

Die schönsten Wanderungen im Süden der Eifel nachzulesen im OUTDOOR-Wanderführer - regional Eifel Süd

Wandern zwischen
Felsen und Wäldern

07.06.2019 - 09:59

Region. Die südliche Eifel mit ihren tiefen Wäldern, Felslandschaften, Maaren, hübschen Dörfern und Burgen ist eine der beliebtesten Wanderregionen Deutschlands – und eine der meistbeschriebenen.

Mit „Eifel Süd – 26 Wanderungen zwischen Felsen und Wäldern“ aus dem Conrad Stein Verlag ist nun ein ganz besonderer Wanderführer erschienen: Er stellt nicht nur einige der schönsten Wege in der Region vor, sondern bewertet auch noch, wie gut man hier mit Kindern, Buggy und Hund wandern kann.

Gemeinsam mit ihrer Familie, zu der neben drei kleinen Töchtern auch ein wanderfreudiger Neufundländer gehört, hat Autorin Ingrid Retterath genau getestet, welcher Weg besonders pfotenfreundlich ist, wo es für Kinder Spannendes am Wegesrand zu entdecken gibt und wo ein Durchkommen mit dem Buggy schwierig wird. Zusammengekommen sind 26 abwechslungsreiche Wanderungen im südlichen Teil der Eifel. In der Hoch- und Vordereifel geht es z. B. zum Laacher See und zur berühmten Burg Eltz, in der Vulkaneifel werden die Maare, die „Augen der Eifel“, besucht und in der Südeifel geheimnisvolle Felslandschaften erkundet. Von der kurzen Familienwanderung bis zur anspruchsvollen Tagestour ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zu jeder Tour gibt es einen ausführlichen Infoblock, in dem man z. B. erfährt, welcher Bus zum Startpunkt fährt, wo nette Einkehrmöglichkeiten warten oder wie der Weg markiert ist. Bei der Orientierung helfen neben der genauen Wegbeschreibung die detaillierten Karten und GPSTracks zu jeder Tour, die kostenlos heruntergeladen werden können. Und für unterwegs hält der Wanderführer noch viele interessante Informationen zu den Besonderheiten am Wegesrand bereit.

Die Autorin: Die Juristin Ingrid Retterath lebt mit ihrer Familie am Nordrand der Eifel. Väterlicherseits stammen ihre Vorfahren aus der Hocheifel, sie kennt die Region daher schon aus frühester Kindheit. Trotz zahlreicher Recherchen für andere Wanderführer im In- und Ausland ist die Eifel immer noch ihr bevorzugtes Wanderziel.

Der Wanderführer „OUTDOOR„ Region Eifel Süd ist im Conrad Stein Verlag erschienen: 1. Auflage 2019, ISBN 978-3-86686-520-4, 160 Seiten, 64 farbige Abbildungen, 26 Karten, 20 Höhenprofile, Übersichtskarte in der Umschlagklappe, GPS-Tracks zum Download, 12,90 Euro.


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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
Wenn Physik auf Wunschdenken trifft, gewinnt die Realität. So haben die Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz bekannt gegeben, dass sie ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken (möchten), damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt.
Uwe Klasen:
Dazu Peter Adel:"Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht."
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