Politik | 14.01.2016, 16:30 Uhr

Frauen Union Wachtberg stellt ihr Jahresprogramm 2016 vor

Die weibliche Art, politisch durchzustarten

Die Frauen Union Wachtberg präsentiert ihr Jahresprogramm.R. Hein
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Wachtberg. „Jede Zeit hat ihre eigene Herausforderung“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im letzten Jahr in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Und Herausforderungen begegnet man am besten gemeinsam und mit viel Tatkraft. Daher erwies sich die Entscheidung des Wachtberger FU Vorstands um Dr. Angelika Pick, Maike Scholz und Ute Hein, auf Teamarbeit zu setzen, als goldrichtig. Mit vereinter Kraft half die Frauen Union mehreren Flüchtlingsfamilien beim Start ins Wachtberger Leben, nahm am runden Tisch zur Flüchtlingsbetreuung teil und organisierte informative Veranstaltungen wie die Besichtigung des DRKs oder das Bürgergespräch mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Dr. Norbert Röttgen. Das Engagement in Flüchtlingsfragen wird auch im Jahr 2016 nicht zu kurz kommen. Als weiteres Kernthema liegt der FU außerdem die Unterstützung der Wachtberger Schulen und Kindergärten besonders am Herzen.

Doch auch sonst beinhaltet das im Rahmen des Neujahrsempfangs der CDU Wachtberg vorgestellte neue Programm ein vielfältiges Angebot, das unterschiedlichste Interessen anspricht. Fest geplant sind unter anderen bereits mehrere Familiennachmittage mit spannenden Betriebsbesichtigungen, etwa beim WDR in Köln oder bei der Firma SolarWorld in Bonn. Und um auch anderen Wachtbergern und Wachtbergerinnen eine Möglichkeit zur Beteiligung zu bieten, werden wieder mehrere offene Stammtische mit kompetenten Gästen stattfinden, darunter das bereits zur Tradition gewordene Politische Frühstück.

Das aktuelle Jahresprogramm ist auf der Homepage der FU Wachtberg zu finden (www.fu-wachtberg.de) oder über Dr. Angelika Pick, Tel. (02 28) 32 56 70, Mail: angelikapick@aol.com oder Maike Scholz, Tel. (02 28) 5 36 81 88 Mail: krisenkonzepte@t-online.de erhältlich.

Pressemitteilung FU Wachtberg

Die Frauen Union Wachtberg präsentiert ihr Jahresprogramm.Foto: R. Hein

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