Allgemeine Berichte | 10.02.2016

Ambulanter Karnevalsdienst der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln

Karnevalisten engagieren sich für hospizliches Denken

Der Ambulante Karnevalsdienst brachte den Karneval ins Hospiz

Alle karnevalistischen Gefühle wurden zum Klingen gebracht.

Bonn. Krätzche, Leedscher und Verzällcher in kölscher Mundart präsentierte ein großer Trupp Jecker vom Ambulanten Karnevalsdienst Köln e.V., begleitet von drei Akkordeonspielern, im Johanniterhospiz am Waldkrankenhaus. Schnell gebildet war ein hochmusikalischer Hospizchor, der alle Medleys mehrstimmig unterstützen konnte und atemberaubend schunkelte. „ Ja, wenn dat Trömmelsche jeht..“., „Ritsch ratsch de botz kapott“, „Kölsche Mädscher, kölsche Junge“, „Manschmal denk ich an daheem“, „Isch möcht ze fooß no Kölle jon..“ - alle karnevalistischen Gefühle wurden zum Klingen gebracht, unterbrochen von Solodarbietungen mit Witzen, dem unverwüstlichen „Parapluie“ und einem vierstimmigen Männerchor „Uns Tante Klara will en de Sahara“.

Abmarsch mit dem Vereinslied „In d’r Kayjass nummer null“ - großer Jubel aller großer und kleiner Jecken - Härrlisch!

Pressemitteilung

Hospizverein Bonn e.V.

Alle karnevalistischen Gefühle wurden zum Klingen gebracht.
Leedscher und Verzällche wurden in kölscher Mundart präsentiert.

Leedscher und Verzällche wurden in kölscher Mundart präsentiert.

Alle karnevalistischen Gefühle wurden zum Klingen gebracht.

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