Politik | 22.10.2013

Leserbrief zum „Kontrovers“-Thema „Rolle Rückwärts?!“ in KW 41

Kopftuchdebatte muss Ende haben

In einer funktionierenden und „echten“ Demokratie hat eine Kopftuchdebatte keinen Platz. Glaubens- und Meinungsfreiheit sind ein Menschenrecht und wird durch das Grundgesetz, das sich an die Charta der VN für Menschenrechte anlehnt, garantiert. Nonnen haben auch ein Kopftuch. Warum stört man sich nicht daran? Die Kopftuchdebatte ist lediglich ein Affront gegen muslimische Mitbürgerinnen und Mitbürger. Das muss ein Ende haben, damit der soziale Frieden gewahrt werden kann. Schließlich, mit dem längst überfälligen Erlass für die Türkei, erkennt das Land endlich die Glaubens- und Meinungsfreiheit an.

Dr. Izzeddin Musa, Wachtberg

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Image Anzeige
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
Peter und Paul Kirmes
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Anzeige Musikalische Soiree
Stellenanzeige Elektroniker/-in
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay/Felix-Mittermeier
980

Bonn bereitet sich auf Wetterextreme vor: Tiefbauamt und Feuerwehr in Alarmbereitschaft

20.06.: Gewitterwarnung: Stadt Bonn rüstet sich gegen drohende Starkregen

Bonn. Der Deutsche Wetterdienst hat für den 20. Juni 2026 eine Warnung vor extremen Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen, einschließlich Bonn, herausgegeben. Neben der drückenden Hitze werden kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet, die potenziell zu lokalen Überschwemmungen führen könnten. Solche Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt erhebliche Schäden im Bonner Stadtgebiet...

Weiterlesen