Allgemeine Berichte | 10.02.2016, 09:35 Uhr

Beethovenpreis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion

Palästinensische Botschafterin empfängt Beethovenpreisträger

Dr. Kholoud Daibes beglückwünschte Aeham Ahmad zum Preis

Dr. Raif Hussein (Palästinensische Gemeinde Deutschland), Dr. Khouloud Daibes (palästinensische Botschafterin in Deutschland), Aeham Ahmad (1. Beethovenpreisträger), Torsten Schreiber (Initiator des Beethovenpreises) (v.l.n.r.)..Carmen Belaschk
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Berlin. Der Beethovenpreisträger Aeham Ahmad wurde von der palästinensischen Botschafterin Dr. Kholoud Daibes in Berlin empfangen. Sie begrüßte Aeham sehr herzlich und beglückwünschte ihn zu dem Preis. Sie sei zwar die politische Botschafterin Palästinas, er sei aber der musikalische Botschafter. Aeham Ahmad ist registrierter Flüchtling aus Syrien.

Er kommt aus Yarmouk, einen Stadtteil von Damaskus, in dem palästinensische Flüchtlinge und ihre Nachkommen in einem Flüchtlingslager leben. Aeham Ahmad hat auf seine Initiative hin den Beethovenpreis symbolisch für das ganze palästinensische Volk an die Botschafterin, Frau Dr. Duaibis, übergeben. Die Trophäe soll dort so lange verbleiben, bis er eine dauerhafte Wohnung gefunden hat. Der Bonner OB Sridharan und MdL Felix von Grünberg setzen sich dafür ein, dass Aeham Ahmad in der Beethovenstadt wohnen kann.

Dr. Raif Hussein (Palästinensische Gemeinde Deutschland), Dr. Khouloud Daibes (palästinensische Botschafterin in Deutschland), Aeham Ahmad (1. Beethovenpreisträger), Torsten Schreiber (Initiator des Beethovenpreises) (v.l.n.r.)..Foto: Carmen Belaschk

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