Wirtschaft | 14.01.2016, 08:36 Uhr

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enewa nimmt ein Blockheizkraftwerk für das Hallenbad in Betrieb

Wärmeversorgung wurde saniert

Zur erfolgreichen Inbetriebnahme des BHKW (rechts in grün) trafen sich die Erbauer und Betreiber der Anlage : v. li. Erwin Gäb - Fa. Kältetechnik Berndt, Gerhartz - Hallenbad Wachtberg, Thomas Nöthen - IBS Ingenieurbüro Schuster, Markus Becker - Kältetechnik Berndt, Klaus Stein - Hallenbad Wachtberg, Jürgen Hamacher - Jürgen Hamacher GmbH, Alexander Hösel - Jürgen Hamacher GmbH, Thomas Langhoff - Jürgen Hamacher GmbH, Kai Birkner - enewa GmbH, Jörg Ostermann - enewa GmbH.Privat
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Wachtberg. Seit dem 1. Juli 2015 bietet die enewa GmbH neben der Strom-, Gas- und Wasserversorgung auch Badespaß in Wachtberg an.

Die Gemeinde Wachtberg hat sich für den ortsansässigen Energieversorger als neuen Betreiber entschieden, da er Badevergnügen mit effizienter und günstiger Energieversorgung kombiniert.

Nachdem die enewa mit dem rege besuchten Sommerfest für gute Unterhaltung gesorgt hatte, wurde nun bei der Heiztechnik nachgelegt.

Im Bereich des Hallen- und Freizeitbades ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung installiert worden.

Der Energieverbrauch des Hallen- und Freizeitbades erlaubt eine überdurchschnittlich hohe Auslastung der Anlage. Mit der neu installierten Anlage kann nicht nur die Grundlast der Wärmeversorgung des Hallen- und Freizeitbades, sowie der Turnhalle aus eigener Erzeugung abdeckt werden, sondern auch die Grundlast der Stromversorgung. So werden etwa 100 KW thermische Leistung und circa 50 kW elektrische Leistung kontinuierlich erzeugt.

Neben dem Einbau des eigentlichen Aggregats wurde auch die Zentraltechnik komplett überarbeitet. Hier wurden unter anderem zwei Pufferspeicher installiert, die eine zusätzliche Wärmespeicherung ermöglichen. Weiterhin sind die Kesselanlagen erneuert worden.

Die Anlage wird nun über eine hocheffiziente Gebäudeleittechnik gesteuert. Vor Ort wurden circa 250.000 Euro für eine zukunftsorientierte Heiztechnik investiert.

Die durchgeführten Maßnahmen verbessern die Energieeffizienz und damit die Wirtschaftlichkeit des Hallenbades. Außerdem wird der CO2-Ausstoß in der Gemeinde Wachtberg weiter gesenkt.

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt mit einer Förderung in Höhe von 9.450 Euro aus dem EU-Programm EFRE.

Pressemitteilung der

enewa - Energie + Wasser GmbH

Zur erfolgreichen Inbetriebnahme des BHKW (rechts in grün) trafen sich die Erbauer und Betreiber der Anlage : v. li. Erwin Gäb - Fa. Kältetechnik Berndt, Gerhartz - Hallenbad Wachtberg, Thomas Nöthen - IBS Ingenieurbüro Schuster, Markus Becker - Kältetechnik Berndt, Klaus Stein - Hallenbad Wachtberg, Jürgen Hamacher - Jürgen Hamacher GmbH, Alexander Hösel - Jürgen Hamacher GmbH, Thomas Langhoff - Jürgen Hamacher GmbH, Kai Birkner - enewa GmbH, Jörg Ostermann - enewa GmbH.Foto: Privat

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