TuS Kettig, Abteilung Korbball berichtet
46. Deutsche Meisterschaft
In Dittelbrunn bei Schweinfurt fand im Mai die 46. Deutsche Meisterschaft im Korbball statt. Der TuS Kettig hatte sich im März 2014 für die Teilnahme in der Altersklasse Jugend 16-19 qualifiziert. Zum 2. Mal in Folge starteten Team, Trainerinnen und Fans freitags nach Bayern zum großen Ereignis. Für die anderen Landesverbände haben sich qualifiziert: TSV 07 Bergrheinfeld für Bayern, SG Findorff für Bremen, TuS Sudweyhe für Niedersachsen, TuS Helpup für Westfalen, TSV Heidenfeld für Bayern, TuS Kettig für den Mittelrhein. Leider hatte der TuS Kettig bei der Auslosung der Gruppen wenig Glück. Die Vorrunde gestaltete sich schon sehr schwierig. So trafen sie in den ersten beiden Spielen auf den TSV Bergrheinfeld und anschließend auf die SG Findorff (die späteren deutschen Meister und Vize-Meister). Der TuS erlitt gegen beide Gegner klare Niederlagen: 1:10 (Treffer Laura Böckling) und 0:8. Es blieb ihnen nur noch, durch den guten Einsatz der diesjährigen Korbhüterin, Doreen Dammann, so viele Körbe wie möglich zu verhindern.
Am 2. Spieltag: Spiel um Platz 5
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase ging TuS Kettig durch einen Sprungwurf von Laureen Ackermann mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich für den TuS Helpup fiel durch einen 4m in der 7. Spielminute. Mit einem Sprungwurf ging TuS Helpup mit 2:1 in Führung. Wieder ein 4m sorgte für das 3:1 für Helpup. Sehr gute Korbhüterinnen auf beiden Seiten verhinderten weitere Körbe. Deshalb blieb es bis zur Halbzeit beim 3:1. Durch schön herausgespielte Sprungwürfe baute der TuS Helpup die Führung Anfang der zweiten Halbzeit auf 6:1 aus. Durch einen 4m, ausgeführt von Laura Böckling, erzielte der TuS Kettig den Anschlusstreffer zum 6:2. Durch einen Distanzwurf verkürzte Kettig durch Laureen Ackermann auf 6:3, direkt danach verkürzte Kettig durch Laura Böckling auf 6:4. Leider gelang dem TuS Helpup gleich danach wieder 2 Treffer, sodass das Spiel mit einem 8:4 für den TuS Helpup endete. Ein wenig enttäuscht, aber dennoch zufrieden ging es dann nach der Siegerehrung und Nationalhymne wieder zum Mittelrhein zurück.
