Kalle Grundmann gastierte zum dritten Mal in der Cafeteria der Förder- und Wohnstätten gGmbH
„Auf Martini schlacht‘ man feiste Schwein und wird der Most zu Wein“
Kettig. Auf Einladung der Mittelrheinischen Stiftung für Menschen mit Behinderung gastierte Kalle Grundmann zum dritten Mal in der Cafeteria der Förder- und Wohnstätten gGmbH. Zu dem Thema „Auf Martini schlacht‘ man feiste Schwein und wird der Most zu Wein“ konnte Grundmann das Füllhorn seines historischen Wis-sens in gewohnt humoristischer Gangart über seine Fans ergießen. Er brillierte mit regionalen Anekdoten, gespickt mit feinsinnigen Bezügen in die Religionsge-schichte hinein.
Doch nicht nur der Theologe sprach zur Versammlung, sondern auch der Weinkenner. Gemeinsam mit dem Küchenchef Christoph Schlich hatte Grundmann passende regionale Weine zusammengestellt, die mit viel Kommentar verkostet wurden. Dabei fehlte auch nicht der Beleg dafür, dass nun der Most zu Wein wird, denn mit einer ganz frischen Fassprobe, einem trockenen Rivaner aus Koblenz-Güls startete er die Probe, die viele Lebensstationen des Martin von Tours, also dem heiligen St. Martin, streifte.
Abgerundet wurden Vortrag und Weinverkostung vom Küchenteam der Facheinrichtung, die mit adventlich deftiger Vorspeise, einem Döppekochen im Hauptgang und weihnachtlich-zimtigem Nachtisch den kulinarischen Akzent setzte.
Jörg Hilland, Vorsitzender der Mittelrheinischen Stiftung dankte dem glänzend aufgelegten Kalle Grundmann für seinen Vortrag, den er zu Gunsten der Mittelrheinischen Stiftung als Benefiz durchführte. Der Ertrag des Abends fließt nun der Arbeit der Stiftung zu (www.mittelrheinische-stiftung-für-menschen-mit-behinderung.de)
Pressemitteilung der
Mittelrheinischen Stiftung
für Menschen mit Behinderung
Der „Kultur- und Weinbotschafter“ Kalle Gundmann. Foto: privat
