Reservistenkameradschaft Mülheim-Kärlich
Bundeswehr zum Anfassen
Mülheim-Kärlich. Das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr öffnete das Kasernentor und hieß Bürgerinnen und Bürger aus Mülheim-Kärlich willkommen. Diese nutzten diese Gelegenheit, den Soldaten Fragen zu ihrem Dienst zu stellen, militärische Fahrzeuge kennenzulernen und sich im Schießsimulator zu üben. Zu Gast war auch die Reservistenkameradschaft aus Mülheim-Kärlich, die sich einem Wettkampf mit aktiven Soldaten stellte und den Siegespokal gewann.
Aus dem Bundeswehrbus auf dem Appellplatz in der General-Delius-Kaserne in Mayen steigen etwa 40 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mülheim-Kärlich aus und sehen sich erstaunt die aufgefahrenen Fahrzeuge an. Zur gleichen Zeit kommen auch die Soldatinnen und Soldaten der Abteilung Führung mit ihren Familien auf den Antreteplatz. Der Abteilungsleiter, Oberstleutnant Jörg Grüner, heißt alle willkommen.
Am Samstagnachmittag zeigten die Soldatinnen und Soldaten des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr ihre Fähigkeiten, erklärten ihre Aufgaben und boten den Gästen auch die Möglichkeit, einiges selbst auszuprobieren. So standen einige militärische Fahrzeuge zur Verfügung, in denen die Bürgerinnen und Bürger sowie die Familienangehörigen auch selbst mitfahren konnten. Sie lernten so, die Unterschiede zwischen zivilen Autos und militärischen Großfahrzeugen bei der Fahrt im Gelände kennen. Aber auch das militärische Spezialgerät der Dienststelle stand zum genauen Betrachten bereit. So konnten die Bürger ein Lautsprecherfahrzeug von innen erkunden und sich die große Videowiedergabewand ansehen, die es den Soldaten ermöglicht, Videobotschaften auch da zu zeigen, wo die Menschen keine eigenen Empfangsgeräte haben.
Ein weiteres Highlight war der militärische Wettkampf von Soldaten der Abteilung Führung und der Reservistenkameradschaft Mülheim-Kärlich. In mehreren Disziplinen galt es, militärische Fähigkeiten und Fachwissen, aber auch Kraft und Schnelligkeit zu beweisen. So musste ein defektes Fahrzeug über einige 100 Meter gezogen werden, zielgenau mit Übungshandgranaten geworfen werden und ein verletzter Kamerad über eine bestimmte Strecke transportiert werden. Am Ende stand es unentschieden, sodass der Sieg erst nach einer Stichfrage an die Reservistenkameradschaft ging. Belohnung war ein Pokal, der stolz gefeiert wurde.
Seit Beginn des Jahres 2014 verbindet die Stadt Mülheim-Kärlich und die Abteilung Führung des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr eine Patenschaft. Sie geht bereits auf eine langjährige Patenschaft zwischen Mülheim-Kärlich und dem Bataillon für Operative Information 950 zurück, das Ende 2013 aufgelöst wurde. Die Abteilung Führung setzt diese Patenschaft nun fort.
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