TV Bassenheim, Abteilung Frauenhandball
Für das verjüngte Team geht das Abenteuer in der Oberliga weiter
Bassenheim. Da das Abenteuer Dritte Liga nach nur einer Saison beendet war, geht es für die Handballerinnen des TV Bassenheim nun wieder in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar rund. Diese Oberliga-Saison wird sicher nicht einfach. Zum einen ist der TV als Absteiger aus der Dritten Liga einer der Gejagten, zum anderen hat sich das Gesicht der Mannschaft nach der vergangenen Saison etwas verändert. Mit Meike Nolden (Ende der Karriere), Maren Hoffmann (Pause), Astrid Israel (zweite Mannschaft), Lea Schmidt (Rückkehr zum TV Moselweiß) und Katja Szepaniak (Studium) verließen gleich fünf Spielerinnen die Mannschaft. Neu im Team sind Saskia Schubert (zweite Mannschaft), Gina Spreda (HSG Kastellaun/Simmern), Anke Balmert (Fortuna Köln), Michelle Schmitt (TV Moselweiß) und Jenny Werner (TV Moselweiß). Zudem steht zu Beginn der Saison Trainerin Jessica Gerlach nicht zur Verfügung, da sie Ende August Mutter einer Tochter geworden ist. Trotz intensiver Suche durch den Vorstand konnte für die Übergangszeit keine externe Lösung gefunden werden. So übernehmen mit Natalie Oster, Jennifer Schmitt und Steffi Henn drei Führungsspielerinnen das Kommando.
Der Auftakt in die neue Saison hat es dann direkt in sich. Der Spielplan bescherte den Frauen des TV Bassenheim ein extrem schwieriges Auftaktprogramm. Die erste Partie steht am Kirmessamstag, 13. September, um 19 Uhr beim letztjährigen Tabellensiebten in Mundenheim (Abfahrt um 15.15 Uhr ab Feuerwehr Bassenheim) an. Zum ersten Heimspiel begrüßt der TV Bassenheim dann am Samstag, 20. September, um 19.30 Uhr mit der Reserve des 1. FSV Mainz 05 den letztjährigen Tabellendritten. Am dritten Spieltag (Samstag 27. September, 18 Uhr, Abfahrt 15.15 Uhr ab Karmelenberghalle) steht das erste Derby der neuen Saison beim letztjährigen Tabellenfünften und jetzigen Meisterschaftsfavoriten HSG Wittlich auf dem Programm. Nach diesen Partien weiß die Mannschaft direkt, wo sie in der Oberliga steht und ob das Ziel, das obere Tabellendrittel, realistisch ist.
