SPD Ortsverein Kettig
Genossen besuchen CAP-Markt
Kettig. Mit einem einstimmigen Ratsbeschluss hat die Gemeinde Kettig schon vor geraumer Zeit die Weichen für die Ansiedlung eines Supermarktes gestellt. Um die Zeit bis zur Umsetzung sinnvoll zu nutzen, hat sich der SPD Ortsverein Kettig in einer anderen Gemeinde informiert, wie dort die Versorgung gesichert wird. Eine Alternative zu den üblichen Supermarktketten bieten die CAP-Märkte. Wo große Konzerne die Zelte abbrechen, bleiben CAP-Märkte nah am Kunden. Um Näheres zu erfahren, hat die SPD-Kettig den CAP-Markt in Hillscheid besucht. „Grundgedanke der CAP-Märkte ist die Verbesserung der Arbeitsplatzsituation und die Erweiterung von Möglichkeiten zur Beschäftigung von Menschen mit einem HandiCAP. Daher auch unser Markenname“, erläuterte Marktleiter Oliver Zils. „In erster Linie sind wir da, wo andere Supermärkte nur auf Größe am Stadtrand setzen. CAP… der Lebensmittelpunkt, wie wir uns nennen, bietet dagegen fußläufige Erreichbarkeit eines freundlichen Nahversorgers. Mit stets frischer Qualität, einem umfangreichen Sortiment, in dem auch viele regionale Produkte enthalten sind, passen wir uns den Bedürfnissen vor Ort an“, so Zils weiter. Bei einem Rundgang durch den Markt konnte man erkennen, welch großes Sortiment hier vorhanden ist. Nicht nur Lebensmittel, sondern auch viele Kleinigkeiten des täglichen Bedarfs werden angeboten. Unschwer war auch zu merken, dass tatsächlich viele heimische Produkte aus dem direkten Umland zu finden sind. Ein weiterer Pluspunkt für den CAP-Markt ist auch der mögliche Lieferservice. Für den SPD-Ortsverein brachte es der Vorsitzende Horst Weiler auf den Punkt: „Das würde auch nach Kettig passen. Hier wird nicht nur alles Nötige angeboten, sondern man tut auch noch etwas Gutes mit seinem Einkauf. Schließlich werden mit einem solchen Markt auch Chancen erschlossen, für Menschen mit Handicap geeignete Arbeitsplätze zu schaffen und diese nachhaltig zu sichern“.
Pressemitteilung des
SPD Ortsvereins Kettig
