Politik | 03.05.2014

Bauarbeiten am Knotenpunkt L 121 / L 126 starten am 12. Mai

Kreisel sorgt für Entlastung

Urmitz/Mülheim-Kärlich. Ab Montag, den 12. Mai, wird mit der Umgestaltung des Knotenpunktes L 121 / L 126 bei Urmitz / Mülheim-Kärlich begonnen. An der jetzigen Kreuzung werden regelmäßig Rückstauungen und auffallend viele Unfälle registriert. Durch den Umbau in einen Kreisverkehrsplatz mit zwei zusätzlichen Bypässen können diese Probleme beseitigt werden. Zusätzlich wird auf der gegenüberliegenden Seite der Bundesstraße 9 entlang der L 125 eine Rechtsabbiegespur zur Auffahrt B 9 in Richtung Koblenz angebaut. Diese Spur ermöglicht ein schnelleres Abbiegen und entlastet somit die Kreuzung Industriestraße / L 125 am Gewerbepark. Um das hohe Verkehrsaufkommen an diesen bedeutenden Knotenpunkten zu berücksichtigen, wurde das Projekt in drei Bauphasen aufgeteilt. Als Vorbereitung auf Bauphase 1 und um während des Baus den Verkehr nicht übermäßig zu beeinträchtigen, wird am Rand der L 126 zunächst eine provisorische Baustellenumfahrung angelegt. In der ersten Bauphase, mit einer Bauzeit von circa fünf Monaten, werden zwei Drittel des neuen Kreisverkehrsplatzes fertiggestellt. Die Abfahrt von der B 9 an der Anschlussstelle Mülheim-Kärlich, Urmitz aus Richtung Koblenz kommend auf die L 121, ist weiterhin möglich. Das Linksabbiegen und somit die direkte Verbindung zur L 126 ist in dieser Phase aber gesperrt. Der Verkehr wird hierfür offiziell über die B 9 Anschlussstelle Kettig umgeleitet. In Bauphase 2, die circa drei Monate andauern wird, kann nach Umstellen der Verkehrsführung die Restfläche des Kreisels gebaut werden. Die Anschlussstelle Mülheim-Kärlich kann dann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Die Fahrbeziehung von Mülheim-Kärlich kommend Richtung Urmitz auf der L 126 ist nicht möglich. Die L 121 von Weißenthurm/ Urmitz-Bahnhof kommend ist in dieser Phase eine Sackgasse. Die dritte und letzte Bauphase beinhaltet den Bau der Rechtsabbiegespur an der L 125. Für circa einen Monat ist dann die Auffahrt auf die B 9 Richtung Koblenz gesperrt. Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung der Angebote die Firma Eurovia Teerbau aus Koblenz. Die Baukosten in Höhe von circa 800.000 Euro tragen der Bund, das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mülheim-Kärlich. Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Infrastruktur und die Verkehrssicherheit im Landkreis Mayen-Koblenz wieder ein Stück verbessert.Pressemitteilung

des Landesbetriebs

Mobilität Cochem-Koblenz

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