Pokal-Osterschießen beim Bassenheimer Sportschützen-Team.
Sieger Nils Heinz durfte den Wanderpokal in Empfang nehmen
Im Kampf um Rang zwei setzt sich Fred-Joachim Günther im zweiten Stechen durch
Bassenheim. Die Mitglieder des Sportschützen-Teams Pellenz 1995 (SsTP) kamen im Andernacher Schützenhof zum fünften Mal zu ihrem traditionellen Osterschießen zusammen. Im Anschluss an die Begrüßung der Teilnehmer und Bekanntgabe der Schieß-Regularien gab SsTP-Vorsitzender Wilfried Hanke den Startschuss für den Wettbewerb. Nach Einweisung der Teilnehmer in die Sicherheitsbestimmungen sowie in den Übungsablauf konnten diese nun ihre Fähigkeiten als Sportschützen unter Beweis stellen. Als Schießleiter sorgte Michael Woitaschik für den sicheren und reibungslosen Ablauf des Schießens. Nach Auswertung der Schießergebnisse stand Nils Heinz als Sieger fest. Dahinter erhoben zwei Schützen den Anspruch auf den zweiten Platz. Für diesen Fall sah das Reglement ein Stechen mit größerer Distanz zum Ziel vor. Fred-Joachim Günther und Martin Schumacher, die punktgleich den ersten Durchgang absolviert hatten, mussten nun zeigen, wer die Silbermedaille oder die Bronzemedaille in Empfang nehmen darf. Das erste Stechen endete unentschieden. Ein weiteres Stechen musste nun die sportliche Entscheidung herbeiführen, denn bei nochmaligem Gleichstand hätte laut Reglement das Los entschieden. Aber zum Losentscheid sollte es nicht kommen. Fred-Joachim Günther setzte sich in einem weiteren, äußerst spannenden Stechen ganz knapp gegen Martin Schumacher durch.
Abschließend stand die Siegerehrung durch Wilfried Hanke auf dem Programm. Die drei besten Schützen erhielten je eine Urkunde, eine Medaille und einen leckeren Tropfen als Lohn für ihre hervorragenden Schießleistungen. Zusätzlich konnte Nils Heinz als Sieger des Wettbewerbes auch noch den Wanderpokal in Empfang nehmen. Es musste jedoch niemand mit leeren Händen nach Hause fahren, denn Vereinskassiererin Franziska Albert hielt für jeden Teilnehmer am Pokal-Osterschießen noch bunt gefärbte Ostereier bereit.
Fred-Joachim Günther (rechts) belegte nach mehrmaligem, spannendem Stechen den zweiten Platz.
