Kreismusikschule Mayen-Koblenz
Talente präsentierten ihr Können in St. Sebastian
St. Sebastian. Überzeugende Leistungen zeigten Schüler der Kreismusikschule Mayen-Koblenz beim zweiten Talentförderkonzert, das im Pianohaus Flöck in St. Sebastian stattfand. Nachdem am Vormittag beim ersten Konzert im historischen Rathaus in Andernach Schüler mit den Instrumenten Querflöte, Blockflöte, Trompete, Posaune, Violine und Gitarre beeindruckten, stellten am Nachmittag überwiegend Klavierschüler sowie drei Schüler mit Violoncello und Klarinette ihre Förderwürdigkeit unter Beweis. Das Pianohaus Flöck bietet gerade den Pianisten ideale Voraussetzungen, was die jungen Künstler dann auch zu besonderen Leistungen anspornte. Zu Beginn des Programms zeigten zwei junge Talente ihr Können. Jakob Weiler spielte eine dreisätzige Sonatine von Muzio Clementi, Simon Ockenfeld das berühmte „Für Elise“ von Ludwig von Beethoven. Anschließend wusste die noch sehr junge Chiara Osterholz mit ihren schon erstaunlichen Fähigkeiten auf dem Violoncello zu gefallen.
In der Folge präsentierten die Pianisten Erika Nguyen Hien Trang, Maximilian Monreal und Matthias Dang eindrucksvoll fortgeschrittene Fähigkeiten mit Kompositionen von Frédéric Chopin, von Beethoven, Johannes Brahms und Yiruma.
Ebenso überzeugend spielten dann die Klarinettisten Mathilde Ashauer und Robert Kerberger Werke von Heinrich Joseph Baermann, Carl Nielsen, Igor Strawinsky und Carl Maria von Weber. Besondere technische und interpretatorische Reife bewiesen zum Abschluss die beiden Pianisten Yanis Lotzen und Stephan Mader, die anspruchsvolle Werke von Chopin und von Beethoven vortrugen. Die neue Leiterin der Kreismusikschule, Dr. Monika Burzik, zeigte sich begeistert von den Beiträgen und dankte den Künstlern und betreuenden Lehrkräften Mizuki Ideue, Harald Meyer, Wolfram Strehle und Thomas Zender für das gelungene Konzert.
