-Anzeige- Juwelier Rubin: die seriöse Adresse in Bad Neuenahr

Ankauf von Uhren und von Schmuck

Kundenzufriedenheit ist ein großes Anliegen

Ankauf von Uhren
und von Schmuck

Emanuel Dayan freut sich über Besuch.Foto: privat

22.10.2019 - 08:21

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Juweliergeschäft Rubin in der Poststraße 16 in Bad Neuenahr ist Spezialist im Goldankauf. Wer – aus welchen Gründen auch immer – sein Gold verkaufen möchte, der ist bei Rubin goldrichtig. Goldankauf ist Vertrauenssache. Die kompetenten Berater bei Juwelier Rubin helfen den Kunden, ihre alten Schmuckstücke, Münzen oder Zahngold zu verkaufen und somit in bares Geld zu verwandeln. Und dies zu fairen, tagesaktuellen Preisen.


Denn Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit ist ein großes Anliegen von Rubin. „Die Kunden können gern bei uns vorbeischauen und sich ausführlich und kompetent beraten lassen“, rät Geschäftsinhaber Emanuel Dayan. Er ist seit vielen Jahren ein Fachmann, wenn es um Goldankauf geht und auch Spezialist in der Region für den Ankauf von Uhren, wie zum Beispiel Rolex, sowie von Alt- oder Zahngold. Die Wertermittlung ist kostenlos bei Rubin. „Die Kunden müssen auch nichts Neues kaufen“, betont der Kaufmann. Eine Wertermittlung wird direkt vorgenommen und ist für den Kunden unverbindlich.

Bei Rubin muss keiner lange auf ein Angebot warten. Wenn es dem Kunden gefällt, wird der ermittelte Betrag sofort in bar ausgezahlt. Das Juweliergeschäft Rubin freut sich auf Besuch seiner Kunden. Gern auch mit telefonischer Beratung vorab.

Info und Kontakt: Juwelier Rubin, Poststraße 16, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Telefon (0 26 41) 9 06 50 72.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft unterstützte den Spielmannszug Ahrweiler mit einer großzügigen Spende

„Wir sind sprachlos!“

Ahrweiler. Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft unterstütz von Tag 1 an die Flutgebiete im Ahrtal und in der Eifel. Vor Ort wurde in vielfältiger Weise durch die Betriebe der Kreishandwerkerschaft Unterstützung geleistet. Nun sorgt sie bei der Aloisius-Jugend und dem Spielmannszug Ahrweiler für einen gelungenen Start in das neue Jahr. Hauptgeschäftsführer Heribert Ropertz übergab beiden Vereinen je einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro aus dem Fluthilfe-Programm der Kreishandwerkerschaft. mehr...

Landrat Dr. Saftig wirbt für attraktive Arbeitsplätze in Mayen-Koblenz

Kreis MYK: Hausärzte dringend gesucht

Kreis Mayen-Koblenz. Die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung und der Erhalt eines hohen medizinischen und pflegerischen Niveaus ist seit jeher ein wichtiges Thema im Landkreis Mayen-Koblenz. „Zwar liegt die Zuständigkeit für die Niederlassung von Ärzten bei der Kassenärztlichen Vereinigung, dennoch ist es uns als Landkreis sehr wichtig, dass wir frühzeitig für den ärztlichen Nachwuchs werben“, betont Landrat Dr. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Kommentare

Altenahr: Ist das Langfigtal noch zu retten?

R. May:
Da kann man nur noch Albert Einstein zitieren: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."...
Chrustoph Charlier:
Auf die Frage der Behördenvertreter "Was können wir da noch machen?" gibt es eine klare Antwort. Es muss öffentlich werden, wer diese unsinnigen und schädlichen Maßnahmen auf wessen Geheiß durchführt. Die Leute, die in der Nachbarschaft solcher blinden Eingriffe leben, wissen das sehr genau. Deshalb...
K. Schmidt:
Die Ahranlieger dürfen kein Brennholz mehr offen hinterm Haus liegen haben, weil derartiges Schwemmgut massiv zu den Hochwasserfolgen beigetragen hat. Wie die Brückenreste, Bauwerke und Straßen nach der Flut ausgesehen haben, weiß man doch. Die Naturschützer wollen den gesamten Ahrlauf möglichst voll...

Flutwein: Spenden kommen nicht bei Ahr-Winzern an

Gabriele Friedrich:
Das hätte man auch selber wissen können und beim Finanzamt vorher nachfragen. Davon abgesehen hat diese Nachricht schon vor einiger Zeit in einigen andern Zeitschriften gestanden, so die RP, die BLÖD. General-Anzeiger Bonn und noch ein paar. Die Frage ist ja, was bekommen die Winzer vom Staat als Entschädigung...
K. Schmidt:
Den Fall Beller kann ich voll und ganz nachvollziehen, schön dass das inzwischen auch die dortige Ratsmehrheit so sieht. Im Fall Gelsdorf verstehe ich die Planzeichnungen im Gemeindeinfosystem so, dass das Gebiet auf der dem Ort abgewandten Seite der Bundesstraße, die dort schon auf einem "Damm" verläuft,...
Mathias Heeb:
Ich glaube in Gelsdorf hat man die Zeichen der Zeit erkannt. Man darf gespannt sein, ob die Bürger und fast 800 Unterschriften irgendjemanden beeindrucken. Etwa gleichviel haben das in anderem Zusammenhang nicht geschafft - Teflonpfanne… ...
Service