Wirtschaft | 07.01.2026, 13:38 Uhr

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BECKER Hörakustik stellt Grußkarte 2026 vor

Heimatliebe als Kundenbindungsmaßnahme

V.li. Bernd Hardy, ausgewiesener Kenner der Abbildungen, Prof. Dr. Beate Reifenscheidt, Direktorin des Ludwig Museums, Dr. Dr. Reinhard Kallenbach, Gina Neyses, BID-Managerin Schloßstraße, Frank Natschke, Geschäftsführung Brillen Becker, Brigitte Hilgert-Becker, Dan Hilgert-Becker, Mitglieder der Geschäftsführung, Kurt Krautscheid, Präsident Handwerkskammer Koblenz, Maler Andreas Bruchhäuser, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ralf Hellwig, Eva Keil-Becker, Mitglied der Geschäftsführung, Oberbürgermeister David Langner, Thomas Schilling, 1. Vorsitzender BUGA-Freunde. Foto: BECKER Hörakustik oHG
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Koblenz. Oberbürgermeister David Langner stellte in den Geschäftsräumen von BECKER Hörakustik die Grußkarte des Jahres 2026 vor. Mit der neuen Karte setzt das Unternehmen auch zu Beginn seines zweiten Jahrhunderts die traditionsreiche, Grußkartenedition „Koblenz à la carte“ fort.

An der Vorstellung nahmen zahlreiche geladene Gäste aus Behörden und Institutionen teil, darunter der Präsident der Handwerkskammer Koblenz, Kurt Kautscheid, sowie Hauptgeschäftsführer Ralf Hellwig. Auch der Künstler des diesjährigen Motivs, Andreas Bruchhäuser, war persönlich anwesend.

Das neue Motiv zeigt das Deutsche Eck in der unverwechselbaren Handschrift des in Koblenz lebenden Künstlers. Bruchhäuser hatte das Bild „en plein air“, also direkt vor Ort in der Arbeitsweise der Impressionisten, geschaffen und später im Atelier vollendet. Der stimmungsvolle Abendhimmel verleiht dem Pastell eine besondere Atmosphäre. Das Originalwerk, das sich in Privatbesitz befindet, brachte der Künstler zur Präsentation mit. Bruchhäuser ist freischaffender Künstler mit Schwerpunkt auf Pastellarbeiten in der Porträt-, Figuren- und Landschaftsmalerei.

Ein Blick in die Geschichte zeigt die Kontinuität der Motivwahl: Bereits 1991 verschickte BECKER Hörakustik eine Grußkarte mit dem Motiv des Deutschen Ecks. Vorlage war damals eine Radierung des Künstlers Carl Jander.

Die Tradition der BECKER-Grußkarten reicht bis ins Jahr 1956 zurück. Zunächst wurden Karten mit Neujahrsgrüßen an die Kunden versandt, später kamen Geburtstagskarten mit Motiven aus Bad Ems hinzu. Diese Serie umfasste insgesamt 18 Motive. Aus Kostengründen wurde der Versand von Jahreswechselkarten später eingestellt; Weihnachtskarten gehörten nie zum Programm.

Heute erreichen die Grußkarten von BECKER Hörakustik jährlich mehr als 30.000 Menschen im nördlichen Rheinland-Pfalz sowie in Bonn-Bad Godesberg. Alle bis dahin erschienenen Motive sind in der 2024 veröffentlichten Neuauflage des Buches „Koblenz à la carte“ dokumentiert. Kunden mit einem runden oder „halbrunden“ Geburtstag erhalten das Buch als Geschenk per Post. BECKER Hörakustik

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