- Anzeige - Lungmetall OHG auch in Kottenheim auf dem Stand der Zeit

Ein Unternehmen mit einer wahren Erfolgsstory

17.09.2021 - 13:53

Kottenheim. Ja es ist schon eine tolle Geschichte, auf die das Kottenheimer Erfolgsunternehmen „Lungmetall OHG“ zurückblicken kann. Damals, als im Jahre 1924 auf dem Mayener Grubenfeld, in einer von Peter Lung sen. gegründeten Schmiedewerkstatt alles begann. Der „Pionier“ hätte wohl nicht zu träumen gewagt, dass sie sich über die folgenden Jahrzehnte hin zu einem der Zukunftsträchtigsten Unternehmen in der Region entwickeln würde. Was mit der Herstellung von Meißeln und Ankervorrichtungen für die damals boomende Natursteinbranche vor fast 100 Jahren seinen Anfang hatte, hat sich Dank des visionären Ethos der beiden nachfolgenden Generationen immer wieder neu erfunden, ohne dabei Altbewährtes aufzugeben. Heute steht der Name „Lungmetall“ für ein High-Tech Unternehmen, das in sich alle Kompetenzen der Branche vereint und nicht zuletzt aufgrund der hohen Fachkompetenz seiner Mitarbeiter in der Lage ist, individuelle Kundenwünsche Realität werden zu lassen. Seit mit Marcus Lung die dritte Generation in den Schlossereibetrieb von Peter Lung jun. Einzug gehalten hat, sind 25 Jahre vergangen. In der Zeit hat die heutige Firma „Lungmetall“ gleich mehrere Quantensprünge vollzogen. „Als ich in das Unternehmen eingestiegen bin, hat mich besonders gestört, das die Auftragslage im Baunebengewerbe im Sommer immer ausgesprochen hoch war. Im Winter dagegen mussten die Mitarbeiter zum Teil „stempeln“ gehen“, erinnert sich Marcus Lung. „Für mich stand schnell fest, das wir uns breiter aufstellen müssen“. Bald setzte er seine Vision um, den Anlagen- und Maschinenbau ins Firmenportfolio aufzunehmen und implementierte neue, hochmoderne Zuschneidtechniken in die Angebotspalette des Unternehmens. Neben einem Laser entschied sich Lung für das bis dahin in der Region wenig vertretene Wasserstrahlschneidverfahren: Hierbei verdichtet die Maschine Wasser auf einen Wert von ca. 3800 bar“, erklärt der aktuelle Prokurist in dritter Generation, „welche Materialien wie Holz und Kunststoffe werden mit dem reinen Wasserstrahl geschnitten, bei harten Materialien, wie Stahl und Titan bis zu einer Stärke von 23 Zentimetern, dient das Wasser lediglich als Träger für einen feinen Sand, mit dem wir die Materialien schneiden“. Letztes Jahr investierte das Unternehmen in eine vollautomatisierte Faserlasermaschine „ByStar fiber 12 KW“ der Schweizer Firma Bystronic. Diese zählt zu den modernsten und schnellsten Maschinen auf dem Markt, die zur Zeit zur Verfügung stehen. „Das ist die acht Maschine ihrer Art in Deutschland und die zweite in Rheinland-Pfalz“, ist Marcus Lung stolz; jedoch sei die Investition von rund einer Million Euro für einen Mittelständler schon eine Herausforderung gewesen. Doch mit jeder klugen Investition erweiterte sich das Leistungsspektrum des Unternehmens. Heute zählen große renommierte Industrieunternehmen zu den Kunden von „Lungmetall“. Da vor wenigen Jahren auch die Dreh- und Zerspanungstechnik die Fertigungsvielfalt ergänzte, ist das heute 60 Mitarbeiter starke Team maximal unabhängig von Zulieferern und daher ausgesprochen anpassungsfähig, was individuelle Kundenwünsche angeht. „Grenzen gibt es für uns nicht“ stellt Marcus Lung klar, „Wir lieben Herausforderungen“. Heute habe das Unternehmen eine ausgesprochen hohe Fertigungstiefe, „trotzdem sind wir „klein“ genug, um unsere Felexibilität aufrecht zu erhalten“, so Lung, der inzwischen drei Konstruktionsingenieure beschäftigt. Die Erfolgskurve des Unternehmens zeigt heute – mehr denn je – eine klare Tendenz nach oben. Fachlich versierten Mitarbeitern, die sich viel mehr als „Teil der Familie“ verstehen, stehen bei „Lungmetall“ zahlreiche Karrieretüren offen. „Die wichtigste Vorraussetzung ist die Identifikation mit unserem Unternehmen und den damit verbundenengemeinsamen Zielen“, sagt Marcus Lung. Mitarbeiter, die gerade diese Vorraussetzung erfüllen und sich als fachlich versiert und motiviert erweisen, haben große Chancen, dauerhaft Teil der Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens zu werden.


BS

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Kommentare
Klaus Rinke:
Sehr guter erster Schritt für die Betroffenen.Und der Vorschreiben oben ......nur Rummotzen sonst nichts?Anstatt das zu Unterstützen erstmal nieder machen.Lachhaft so etwas.Es wird etwas Gutes Geschaffen und nur das zählt....
J.Thul:
Ich kann dem G. Friedrich zustimmen , das sind mehr Fertig- Garagen als was zum wohnen ! Da könnte man sich mehr einfallen Lassen ! Da wird man wirklich depressiv drin ! Ist ok für Bauarbeiter auf Großbaustelle in Afrika , aber nicht für die Senioren im Ahrtal..........
Manfred Jackl:
Was soll bitte der Negative Kommentar Hr/Fr Friedrich? Waren sie schon vor Ort und haben Sie es in Augenschein genommen? Anstatt dieses Engagement zu würdigen, fällt Ihnen nichts besseres ein, als es mies zu machen! Ich freue mich für die Senioren, dass diesen eine solche Möglichkeit geboten wird....
juergen mueller:
Ich bin auch dafür, dass unsere Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, eine Vergangenheit u. deren Vergessen, an die wir wohl ein Leben lang immer wieder erinnert werden u. mit uns Generationen. Doch das sollte Grenzen haben, da es, wie andere Geschehnisse, zur deutschen Geschichte gehört, wie...
A.Hoffmann:
Ergreifende Bilder aber der Bildanzeige hätte man eine Funktion zum ausblenden hinzufügen müssen...
 
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