Wirtschaft | 23.11.2017

-Anzeige- Bäckerei Herres in Heimbach-Weis hat sich auf die Weichnachtszeit eingestellt

Es gibt vegane Plätzchen und Elisenlebkuchen aus Dinkelmehl

Heimbach-Weis. Auch in diesem Jahr gibt es in der Bäckerei Herres neben dem sehr umfangreichen klassischen Weihnachtssortiment wieder vegane Backwaren zu erleben und zu genießen. Wie schon im vergangenen Jahr werden wieder vegane Plätzchen und Elisenlebkuchen aus Dinkelmehl gebacken. Dabei greift Herres die Lebenseinstellung auf, dass sich immer mehr Menschen rein pflanzlich ernähren. Das hilft dem Klima, schützt die Tiere und ist gut für die Gesundheit.

Die bewährten traditionellen Rezepte wurden konsequent an die veganen Vorgaben angepasst. Dabei bleibt der Genuss nicht auf der Strecke. Für den ofenfrischen Glücksmoment. Handgefertigte Unikate statt liebloser Fabrikprodukte, eine frische Konsistenz anstelle von trockener Krümelware und beste, natürliche Zutaten. Mit dieser Idee von leckeren Plätzchen stellt sich die Bäckerei Herres gegen das Angebot der Massenhersteller.

Dabei spielt auch die Frische eine herausragende Rolle. Das bedeutet: Sofort, nachdem die Plätzchen aus dem Ofen kommen, werden sie liebevoll dekoriert und verpackt. Plätzchen auf Lager? Nicht bei der Bäckerei Herres. Die Kunden sollen die Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen.

„Wir backen Gebäcke, die noch nach Großmutter und vergangenen Zeiten schmecken“, sagt Gerd Mettler, Inhaber der Bäckerei Herres.

So nennt er dann auch die Plätzchen aus Rührkuchenteig mit viel Schokolade, Haselnüssen und Sultaninen „Omas süßes Geheimnis“. Backen ohne Liebe zum Detail gehe nicht. „Nur natürliche Zutaten und ausgesuchte Gewürze ergeben diese Weihnachtsunikate“, so Mettler.

Er betont, dass noch alles in Handarbeit entsteht und verweist auf einen Renner aus seiner Backstube: Elisenlebkuchen, die, egal ob mit feiner Milchschokolade oder edler Zartbitterkuvertüre umhüllt, einen saftigen Genuss garantieren. Auch die Delikatess-Printen, gefüllt mit Nussnougat oder Kirschwassermarzipan, sowie die Zimtwaffeln, ein hauchdünner Nussmürbeteig getaucht in Zartbitterkuvertüre, sind in der Vorweihnachtszeit sehr gefragt.

Stollen sind die Klassiker. Auch die Kunst des Stollenbackens beherrscht der Bäcker- und Konditormeister perfekt. Besonders gut kommt der Stollen „Marc de Champagne“ an. Die Früchte werden 48 Stunden in hochwertigem Marc de Champagne mariniert. Dadurch erhalten sie ihr einzigartiges Aroma.

Die Zugabe von trockenem Spätburgunder verleiht dem „Schoko-Rotwein-Stollen“ eine herb süße Note. Durch den Überzug mit bitterer Schokolade bleibt die Krume saftig und zart. Zimt-, Walnuss-, Butter-, Weißwein- und Dinkelstollen gehören ebenso zu den kulinarischen Favoriten, die das umfangreiche Stollensortiment abrunden.

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