Wirtschaft | 05.11.2018

-Anzeige- Gastronomie „Schatzkammer“ im Hotel Zugbrücke rüstet auf

Fleischeslust ergreift den Westerwald

Neues Restaurantkonzept mit dry-aged Steaks, 800 Grad Beefer und neuer Auswahl

In der Schatzkammer, dem à la carte Bereich der Genusszone Z im Hotel Zugbrücke, werden nun die Spezialitäten der neuen umfangreichen Karte serviert.Hotel Zugbrücke Grenzau

Höhr-Grenzhausen. Grenzau goes New York City. Zumindest wenn es um die richtige Steak-Kultur geht. Ab sofort wird es in der Schatzkammer, dem à la carte Bereich der Zugbrücke, so richtig heiß. 800 Grad heiß.

Ein ‚Beefer‘ erhitzt ausgewählte Fleischstücke in Sekundenschnelle. So karamellisiert die Oberfläche. Innen bleibt das Steak aber schön saftig. Angeboten wird in der Zugbrücke in Grenzau vor allem hochwertiges Fleisch aus Deutschland, den USA oder Australien. Viele Stücke werden ‚dry-aged‘ angeboten, das heißt sie dürfen vorab im neuen Reifeschrank ‚entspannen‘.

„Willst Du die besten Steaks, musst Du sie hängen lassen.“, so Küchenchef Thomas Weber, der schon seit einigen Monaten am neuen Restaurantkonzept feilt. „Bei uns kommen die Stücke zunächst in den Reifeschrank. Je nach Cut zwischen ein und vier Wochen lang. Das nennt man Trockenreifung. Weil das Fleisch in dieser Zeit rund 20 Prozent Flüssigkeit und damit Gewicht verliert. Der Geschmack bleibt aber und wird intensiver. Und am Ende sind die Steaks butterzart.“

Auf seiner Suche nach den besten Fleischstücken zum ‚dry-agen‘ wurde er zum Teil in Deutschland fündig. Beispielsweise wächst das Feersische Rind in Norddeutschlands unberührter, üppiger Natur auf und liefert so beste Fleischqualität mit feiner Marmorierung. Aber auch australisches Wagyu Beef oder US Prime Beef lässt Fleischkennern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wer kein Rind mag, kann auch Schwein, Lamm oder Huhn aus der neuen umfangreichen Karte bestellen.

Serviceleiter David Oesterreich freut sich vor allem über den neuen Beefer, der eigens für die Umstellung der Karte nun in der Küche steht. Er macht doppelt soviel Hitze wie ein normaler Grill.

Bei 800 Grad wird das Fleisch von jeder Seite für eine knappe Minute „gebeeft“. Dann darf es ein wenig ruhen, bevor es zum Gast kommt: Innen ist es saftig, außen kross.

„Was runtertropft, wird aufgefangen. Zusammen mit Gemüse und Gewürzen gibt das herrliche Soßen“, schwärmt Oesterreich. So sucht sich jeder Gast zunächst sein Lieblingsfleisch heraus und kombiniert dies anschließend mit ausgefallenen Saucen, Toppings und Beilagen. Selbstverständlich gibt es auch Suppen, Salate und leckere Desserts auf der neuen Karte, die ab sofort gekocht wird. Wer kein Fleisch mag, kann sich dennoch in der Schatzkammer wohlfühlen, denn eine saisonal wechselnde Aktionskarte bietet neben Fischgerichten auch vegetarische und vegane Speisen an. Täglich wechselnde Buffets und der beliebte Sonntagsbrunch runden das Angebot im Restaurant Z des Privathotels ab.

Fleischeslust im Restaurant Z

Jeden Tag zwischen 12 und 14 Uhr und ab 18 Uhr in der Schatzkammer, dem à la carte Bereich der Genusszone Z im ****SUPERIOR Hotel Zugbrücke. Hotel Zugbrücke Grenzau

Das „Bürgermeisterstück“ ist ein ganz besonderer Cut aus der Keule des Feersischen Rindes.

Das „Bürgermeisterstück“ ist ein ganz besonderer Cut aus der Keule des Feersischen Rindes.

In der Schatzkammer, dem à la carte Bereich der Genusszone Z im Hotel Zugbrücke, werden nun die Spezialitäten der neuen umfangreichen Karte serviert.Fotos: Hotel Zugbrücke Grenzau

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Kommentare
09.11.201819:11 Uhr
Armin Doppl

klingt herrlich gut! das würde ich natürlich auch sofort ausprobieren wollen...mit meinem neuen Gasgrill bekomme ich aber auch sehr heiße Temperaturen zustande und so gelingen die Steaks auch super gut! wichtig hierbei ist natürlich aber vor allem auf die Qualität des Fleisches zu achten...denn wenn die Qualität im Vorhinein schon nicht passt, dann kann man auch kein gutes Steak daraus machen...irgendwie eh klar, denn Zauberei ist ja bekanntlich nicht möglich :-)

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