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- Anzeige - Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel machte den Weg frei

Fusion mit großer Mehrheit bestätigt

Rückwirkend zum 1. Januar entsteht mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein ein genossenschaftliches Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro – Letzte Vertreterversammlung für Vorstandschef Elmar Schmitz

11.06.2019 - 09:04

Bad Neuenahr. „Sie waren ein Glücksfall für unsere Bank und haben sie zu einer leistungsfähigen, zukunftsorientierten und erfolgreichen Genossenschaftsbank gemacht“, lobte Rudolf Mies, der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank RheinAhrEifel eG, den scheidenden Vorstandschef Elmar Schmitz. Der erfüllte vor seinem Eintritt in den Ruhestand zum 30. September bei seiner letzten Vertreterversammlung im Kurhaus Bad Neuenahr noch eine wichtige Mission: Die Fusion mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein wurde nahezu einmütig von den 310 anwesenden Vertretern befürwortet. Lediglich vier Vertreter stimmten dagegen, und einer enthielt sich. Damit entsteht rückwirkend zum 1. Januar 2019 eines der größten genossenschaftlichen Kreditinstitute der Region mit einer Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro. Die 118.187 Eigentümer können sich derweil über eine konstante Dividende von fünf Prozent freuen.

Am 28. Mai hatten bereits die Vertreter der Volksbank Koblenz Mittelrhein mit überwältigender Mehrheit bei nur zwei Enthaltungen für die Verschmelzung votiert. Konkret heißt das: Die Volksbank RheinAhrEifel ist die übernehmende Bank, deren Namen das neue Kreditinstitut auch weiterhin führen wird. Für die Kunden der Volksbank RheinAhrEifel ergeben sich somit keine Veränderungen. Die Mitglieder und Kunden der übertragenden Volksbank Koblenz Mittelrhein eG hingegen müssen sich auf einige Veränderungen einstellen. Im nächsten Schritt soll die Fusion ins Genossenschaftsregister eingetragen werden. Für den 7. September ist dann der Zusammenschluss der IT-Systeme der beiden Banken geplant.


Beide Banken sind grundsolide aufgestellt


„Beide Banken sind grundsolide aufgestellt und wirtschaftlich gesund. Mit einer Fusion aus der Stärke heraus wollen wir auch in Zukunft verlässlicher Partner für unsere Mitglieder und Kunden sein“, stellte Mies klar. Allerdings müsse man künftig die Abhängigkeit vom Zinsgeschäft verringern, denn die Zinsen würden noch lange Zeit so gering wie jetzt bleiben, in zehn Jahren sieht er den Zinssatz nur 1,5 Prozent höher als heute. Grund dafür sei, dass das Vermögen deutlich stärker wachse als die Kreditnachfrage, deshalb müsse man das Unternehmen auf breitere Füße stellen. Doch die Volksbank RheinAhrEifel sei nach wie vor in der Lage, die Wirtschaftsförderung der Region mitzugestalten. Und auch nach der Fusion schaffe man den Spagat zwischen Größe und Originalität, denn durch die dezentralen Märkte sei man nach wie vor nah an den Kunden, was die besondere Stärke der Volksbank ausmache. „Wir wollen als Bank menschlich sein und bleiben“, gab er als Devise aus.

Das fusionierte Institut besitze künftig eine Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro, betreue ein Kundenvolumen von 7,2 Milliarden Euro und werde getragen von 118.187 Eigentümern. 664 Mitarbeiter betreuten in 52 Geschäftsstellen rund 180.000 Kunden. Als juristischer Sitz der Bank wurde die Stadt Koblenz festgelegt, in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Mayen sind Verwaltungssitze vorgesehen. „Das Kundenverhalten und die Gesellschaft verändern sich: Faktoren wie der demografische Wandel, der Fachkräftemangel, die Digitalisierung und die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank spielen hier eine entscheidende Rolle“, nannte der Aufsichtsratsvorsitzende die Gründe für den Zusammenschluss der beiden Kreditinstitute. Vorstand und Aufsichtsrat seien fest davon überzeugt, diese Herausforderungen in einer größeren Gemeinschaft besser meistern zu können.


Keine betriebsbedingten Kündigungen nach der Fusion


Damit folge man im Übrigen auch der Idee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen: „Schließt euch zusammen und bündelt eure Energie, denn gemeinsam geht mehr“, ergänzte Schmitz. Er versprach, dass es nach der Fusion keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde. „Wir bauen unsere Bank nicht ab, sondern um und suchen aktiv nach neuen Mitarbeitern.“ Um die Nähe zu Mitgliedern und Kunden trotz der Größe des neuen Instituts zu erhalten und schnelle Entscheidungswege bei Themen wie Kredit, Geldanlage, Spenden und Sponsoring sicherzustellen, setze die Bank weiter auf das Regionalmarktprinzip. „Wir werden so groß wie nötig, um unsere Zukunft zu sichern, bleiben aber gleichzeitig über unsere Regionalmärkte so klein wie möglich“, so Schmitz. Allerdings müsse man dafür Fusionskosten in Höhe von rund vier Millionen Euro in Kauf nehmen: Es werden voraussichtlich Grunderwerbsteuern in Höhe von 2,9 Millionen Euro anfallen, die EDV-Umstellung wird mit 560.000 Euro taxiert, 600.000 Euro sind für Aufwendungen im juristischen Bereich, die Notar- und Anwaltskosten sowie für den logistischen Bereich veranschlagt. Doch die Kosten wolle man 2021 wieder eingespielt haben, danach profitiere das neue Kreditinstitut von den Synergieeffekten.

Künftig solle es vier Regionalmärkte geben: AhrBrohltal, Eifel, MayenRhein und KoblenzMittelrheinMosel. Die Standorte Sinzig und Oberwinter der Volksbank Koblenz Mittelrhein gehören künftig zum Regionalmarkt AhrBrohltal, alle anderen Filialen sind dem Regionalmarkt KoblenzMittelrheinMosel zugeordnet.


Ertragskraft könnte weiter gestärkt werden


Im Rahmen der Versammlung stellte Elmar Schmitz gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Sascha Monschauer und Markus Müller auch den Geschäftsverlauf 2018 vor. ,,Unsere Ertragskraft konnten wir 2018 weiter stärken und waren so in der Lage, verstärkt in unsere Beratungsqualität sowie digitale Services zu investieren und so unser Kerngeschäft weiter zu festigen“, erklärte Schmitz. Die Bilanzsumme der Bank stieg auf 2,7 Milliarden Euro. Auch das Eigenkapital wuchs um 16 Millionen Euro auf 297 Millionen Euro. 2018 konnte das genossenschaftliche Kreditinstitut 2640 neue Mitglieder und 3130 neue Kunden gewinnen. Insgesamt betreute die Volksbank RheinAhrEifel ein Kundenvolumen von 5,4 Milliarden Euro und stellte neue Kredite in Höhe von 429 Millionen Euro bereit. Dies trug entscheidend zum Nettokreditwachstum von 8,3 Prozent bei. Die Höhe der Ausleihungen lag insgesamt bei 1,7 Milliarden Euro.

Knapp 850.000 Euro hat die Genossenschaftsbank 2018 in Form von Spenden und Sponsoringgeldern in die Heimat zurückgegeben. Dazu gehören auch knapp 450 Projekte der Bürgerstiftung der Bank, die mit rund 216.000 Euro unterstützt wurden. Darüber hinaus zahlte die Volksbank RheinAhrEifel 7,5 Millionen Euro an Ertragssteuern, weitere 4,5 Millionen Euro flossen als Lohnsteuer der Mitarbeiter in die Region. Löhne und Gehälter sorgten für eine Kaufkraft vor Ort in Höhe von 13,9 Millionen Euro. Aufgrund dieser positiven Zahlen beschlossen die Vertreter den Jahresabschluss der Bank sowie die Gewinnverwendung und votierten für die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von fünf Prozent an die über 96.000 Eigentümer.


Satzung angepasst und Aufsichtsgremien komplettiert


Im Zuge der Fusion galt es auch, die Satzung der Volksbank RheinAhrEifel anzupassen, da sich unter anderem die Zusammensetzung des Aufsichtsrats aufgrund der Unternehmensgröße ändert. Er muss künftig zu einem Drittel aus Arbeitnehmervertretern bestehen. Diese werden durch die Mitarbeiter voraussichtlich im Herbst 2019 gewählt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden außerdem vier Mitglieder des Aufsichtsrats der Volksbank Koblenz Mittelrhein: Christoph. A. Parbel (Bendorf), Dr. Ulrich Rass (Trier), Tim Schwarzburg (Waldesch) sowie Iris Steinacker-Creutzfeld (Koblenz). In den Aufsichtsrat wiedergewählt wurden Werner Gasper (Sinzig), Christoph Münch (Bad Neuenahr-Ahrweiler) und Thomas Przybylla (Weißenthurm).

Im Rahmen der Vertreterversammlung wählten die Vertreter sieben neue Mitglieder der Volksbank Koblenz Mittelrhein in den Regionalbeirat KoblenzMittelrheinMosel: Peter Bündgen (Koblenz), Hanns-Joachim Himrich (Bendorf), Erwin Jäger (Lahnstein), Jürgen Keiper (Koblenz), Franz Obst (Waldesch), Martin Reiff (Koblenz) und Elisabeth Werber (Koblenz). Erneut in den Regionalbeirat KoblenzMittelrheinMosel gewählt wurden Bernd Grandmontage, Simone Pawelski und Dr. Helmut Rönz. Wolfgang Grohe (Bonn) sowie Martin Schäfer (Remagen) wurden als Mitglieder der Volksbank Koblenz Mittelhrein neu in den Regionalbeirat AhrBrohltal gewählt. Erneut im Regionalbeirat Eifel vertreten sind Ruth Haibach, Waltraud Thomas und Achim Zirwes. Erstmals in den Regionalbeirat Eifel gewählt wurde Tanja Kracht (Kelberg). Sie ersetzt Hiltrud Schäfer, die durch Erreichen der Altersgrenze ausschied. Wiedergewählt in den Regionalbeirat MayenRhein wurden Elmar Brohl, Hans Schällhammer, Hermann-Josef Schreiber und Olaf Waldecker. Die neuen Vertreter aus dem Bereich der Volksbank Koblenz Mittelrhein werden nach Eintragung der Verschmelzung in das Genossenschaftsregister in die Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel zugewählt.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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