Wirtschaft | 23.03.2018, 09:12 Uhr

RHODIUS wurde von dem SGS Institut Fresenius als Premiummineralwasser zertifiziert

Geprüfte soziale und ökologische Nachhaltigkeit

(v.l.n.r.): Marta Schlichting, SGS INSTITUT FRESENIUS, David Rombach, Qualitätsmanagement RHODIUS Mineralquellen, Frauke Helf, geschäftsführende Gesellschafterin RHODIUS Mineralquellen und Sebastian Rau, SGS INSTITUT FRESENIUS.
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Burgbrohl. RHODIUS ist seit jeher bestrebt, seinen Kunden stets die höchste Qualität zu bieten und die gesetzlichen Anforderungen zu übertreffen. Bereits 2012 war das Unternehmen aus der Vulkaneifel Vorreiter und hat sich als erster deutscher Mineralbrunnen einem umfangreichen zusätzlichen Prüfverfahren unterzogen und sich mit dem anspruchsvollen SGS Institut Fresenius Qualitätssiegel zertifizieren lassen. Auf dem Qualitätssiegel aufbauend, hat das SGS Institut Fresenius die Zertifizierung „Premiummineralwasser“ entwickelt.

Was beinhaltet die Zertifizierung?

Kerninhalte der Zertifizierung sind eine regelmäßig und tiefgehend geprüfte Produktqualität sowie die soziale und ökologische Nachhaltigkeit des Unternehmens. Für Premiummineralwasser gelten viele Anforderungen und Kriterien, die deutlich über die gesetzlich für Natürliches Mineralwasser und Trinkwasser vorgeschriebenen Grenzwerte hinausgehen. Des Weiteren wird Premiummineralwasser auf das mögliche Auftreten von Schadstoffen und Rückständen geprüft, deren Untersuchung bislang für Trinkwasser noch nicht vorgeschrieben ist. Die ökologische und soziale Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen kontrolliert das SGS Institut Fresenius anhand von 97 Kriterien, die in jährlich stattfindenden Audits abgefragt und erfüllt werden müssen. So hat RHODIUS beispielsweise ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt und legt seine Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes offen.

Was bedeutet die Zertifizierung für den Verbraucher?

- RHODIUS Mineralwasser erfüllt strengere Anforderungen und durchläuft einen anspruchsvolleren Prüfprozess als gesetzlich für Natürliches Mineralwasser und Trinkwasser vorgeschrieben.

- So wird dauerhaft höchste Produktqualität sowie 100 Euro Natürlichkeit und Reinheit sichergestellt.

- RHODIUS bekennt sich klar zu sozial und ökologisch nachhaltigem Handeln in allen Unternehmensbereichen. Dies überprüft das SGS Institut Fresenius jährlich anhand eines 97 Kriterien umfassenden Anforderungskatalogs.

Was versteht RHODIUS unter Nachhaltigkeit?

„Die Region ist Unternehmensstandort und zugleich Heimat von RHODIUS Mineralwasser. Als Familienunternehmen in der 8. Generation denken wir langfristig. Entscheidungen werden nicht in Konzernquartalen, sondern für viele Generationen getroffen“, erklärt Frauke Helf, geschäftsführende Gesellschafterin und Nachhaltigkeitsbeauftragte bei RHODIUS. Nachhaltigkeit und deren Zertifizierung durch das SGS Institut Fresenius sind für RHODIUS keine Momentaufnahme, sondern vielmehr ein fortlaufender Prozess. Nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften in allen Unternehmensbereichen, bildet die Grundlage des täglichen Handelns. Hierbei gliedert RHODIUS die Nachhaltigkeit in drei Bereiche: soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit. Die Förderung und Entwicklung gesunder und motivierter Mitarbeiter, die Verringerung des CO2-Ausstoßes sowie die langfristige Sicherung des Familienunternehmens als wichtiger regionaler Arbeitergeber bilden die übergeordneten Nachhaltigkeitsziele von RHODIUS.

Pressemitteilung

RHODIUS Mineralquellen

(v.l.n.r.): Marta Schlichting, SGS INSTITUT FRESENIUS, David Rombach, Qualitätsmanagement RHODIUS Mineralquellen, Frauke Helf, geschäftsführende Gesellschafterin RHODIUS Mineralquellen und Sebastian Rau, SGS INSTITUT FRESENIUS.

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