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ViaSalus ordnet die Geschäftsführung neu

Geschäftsführerinnen der ViaSalus GmbH werden ersetzt

Elisabeth Disteldorf und Ute Knoop scheiden aus der Geschäftsführung aus

20.03.2019 - 10:00

Dernbach. Bei der Katharina Kasper ViaSalus GmbH wurde heute infolge der Neuaufstellung des Unternehmens auch die Geschäftsführung neu aufgestellt.

Bei der Katharina Kasper ViaSalus GmbH wurde Mitte März die Geschäftsführung neu geordnet. Elisabeth Disteldorf und Ute Knoop werden zum Monatsende aus der Geschäftsführung ausscheiden. Zugleich wird Manfred Sunderhaus, der Geschäftsführer der ViaSalus-Muttergesellschaft Katharina Kasper Holding GmbH, in die ViaSalus-Geschäftsführung eintreten.

Frau Disteldorf und Frau Knoop sind zudem bislang für die Tochtergesellschaften der ViaSalus GmbH als Geschäftsführerinnen verantwortlich. Hier wird zukünftig Dr. Reinhard Wichels zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer von ViaSalus die Geschäftsführung der medizinischen Versorgungszentren übernehmen. Manfred Sunderhaus übernimmt zusätzlich die Geschäftsführung der Ignatius-Lötschert-Haus GmbH und der Katharina Kasper Hospiz GmbH. Zudem bleibt er Geschäftsführer der Holding-Gesellschaft. „Damit hat sich der Wandel, in dem sich ViaSalus befindet, auch in der Zusammensetzung der Unternehmensführung vollzogen“, betonte Sunderhaus, der erst Mitte vergangenen Jahres seine Tätigkeit als Holding-Geschäftsführer aufgenommen hatte.

Holding-Geschäftsführer Sunderhaus dankte den beiden ausscheidenden Geschäftsführerinnen mit Nachdruck für ihre Arbeit während ihrer langjährigen Tätigkeit für die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper. „Elisabeth Disteldorf und Ute Knoop haben die Katharina Kasper ViaSalus GmbH über viele Jahre maßgeblich mitgeprägt“, unterstrich Sunderhaus heute in Dernbach. „Aufgrund ihres großen Engagements und Sachverstands haben Frau Disteldorf und Frau Knoop sich hohen Respekt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gruppe verdient. Beiden gebührt unser großer Dank.“

Sunderhaus würdigte insbesondere das große Engagement von Elisabeth Disteldorf für die Fortentwicklung der Altenpflege in den ViaSalus Seniorenzentren. „Frau Disteldorf hat entscheidend dazu beigetragen, dass die ViaSalus Seniorenzentren trotz der schwierigen Marktbedingungen heute auf stabilen Füßen stehen“, betonte der Holding-Geschäftsführer. Bei Ute Knoop hob Sunderhaus exemplarisch ihre Leistung beim Zusammenschluss der beiden Frankfurter Krankenhäuser der Gruppe sowie ihr Engagement in der Gremien- und Verbandsarbeit hervor. „Ihr Geschick in der Zusammenarbeit mit lokalen Entscheidungsträgern hat einen wichtigen Beitrag für den Erfolg vieler Projekte geleistet“, unterstrich Sunderhaus.

Elisabeth Disteldorf ist seit annähernd 25 Jahren für die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper in verschiedenen Funktionen tätig. Seit 2002 ist Frau Disteldorf als Geschäftsführerin für alle Einrichtungen in Rheinland-Pfalz sowie die Seniorenzentren in Frankfurt/M. und in Brühl verantwortlich. Ute Knoop begann ihre Geschäftsführungstätigkeit bei der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper im Jahr 2013. Seit 2014 ist sie in der ViaSalus-Geschäftsführung für die Krankenhäuser in Düsseldorf, Wesseling und Frankfurt/M. verantwortlich.

Pressemitteilung der

Katharina Kasper ViaSalus GmbH

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Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
Paul:
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