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- Anzeige - Dr. Ralph Rüdelstein ist neuer Chefarzt der Inneren Medizin am St. Nikolaus-Stiftshospital

„Ich werde geben, was ich kann“

„Ich werde geben, was ich kann“

Feierliche Amtsübergabe: Dr. Ralph Rüdelstein übernahm den Chefarztposten am St. Nikolaus-Stiftshospital von Dr. Heinrich Degen. Pascal Nachtsheim (Verwaltungsrat der Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital), Prof. Dr. Matthias Manz, Dr. Ralph Rüdelstein, Dr. Heinrich Degen, Priv.-Doz. Dr. Matthias Büchter, Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn, Dr. Werner Schneichel (Verwaltungsrat der Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital), Oberbürgermeister Achim Hütten, Prof. Dr. Martin Wolff (Ärztlicher Direktor) (v.l.). Foto: St. Nikolaus - Stiftshospital Gmbh

13.02.2020 - 09:31

Andernach. Dr. Ralph Rüdelstein ist seit Jahresbeginn der neue Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin am St. Nikolaus-Stiftshospital. Vor Kurzem wurde der Mediziner im Rahmen einer feierlichen Amtsübergabe offiziell in seiner neuen Funktion begrüßt. Er übernimmt die Position von Dr. Heinrich Degen, der trotz seines erreichten Rentenalters dem Krankenhaus als Kardiologe in Teilzeit erhalten bleibt. „Mit der Einführung von Dr. Rüdelstein stärken wir die moderne Ausrichtung der Inneren Medizin am St. Nikolaus-Stiftshospital und sind für eine stete Weiterentwicklung gut aufgestellt“, sagte Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn. Der Kardiologe Rüdelstein hat einen herausragenden Ruf, den er mit nach Andernach bringt. Er leitet nun gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Matthias Büchter im Kollegialsystem die Fachabteilung für Innere Medizin, die mit neun spezialisierten Bereichen die größte Abteilung des Andernacher Krankenhauses ist.


Ein gutes Krankenhaus im Interesse der ganzen Stadt


Dr. Werner Schneichel, Verwaltungsratsmitglied der Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital, versicherte Dr. Rüdelstein, dass er nun Chefarzt sei „in einem gut bestellten Haus.“ Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Martin Wolff bezeichnete den Wechsel an der Spitze der Abteilung für Innere Medizin als „Einschnitt“ und als „Generationswechsel“. Er ist davon überzeugt, dass das Andernacher Krankenhaus eine gute Zukunft haben wird. Die Einstellung eines Chefarztes, der weit über die Region einen guten Ruf genießt, „macht uns stolz, macht uns zufrieden, spornt uns an“, sagte Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten, denn ein gutes Krankenhaus sei im Interesse der ganzen Stadt.

Mit Prof. Dr. Matthias Manz sprach jemand, der Dr. Rüdelstein und Dr. Degen lange kennt. Er weiß, dass es eine Kontinuität bei der Übergabe des Chefarztpostens gibt. „Das ergibt sich aus den Persönlichkeiten der beiden.“ Er bezeichnete Dr. Rüdelstein als besonders talentierten, sorgfältigen interventionellen Kardiologen. Durch seine soziale und emotionale Kompetenz zeichne er sich zudem im Umgang mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern aus. „Er bringt für einen Chefarztposten die fachliche Kompetenz und die Persönlichkeit mit.“

„Wichtig ist, dass der Anspruch von Dr. Degen – Qualität kommt zuerst – bleibt“, sagte Dr. Ralph Rüdelstein. Der 1966 in Köln geborene Arzt, der in Aachen Medizin studierte, sprach sich in seiner Rede dafür aus, darauf zu achten, dass in der von der Politik forcierten kommerziellen Medizin Werte wie Anstand und Würde nicht verloren gehen. Dazu gehöre auch, die Kommunikation mit den Patienten wieder zu stärken. Außerdem engagiert er sich in der Ausbildung des Ärztenachwuchses. An sich selbst als Chefarzt stellt er zusätzlich den Anspruch, nicht bloß bis zur Abteilungsgrenze zu denken. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Zwischen Ärzte und Pflegekräfte darf kein Blatt passen.“ Er versprach: „Ich werde geben, was ich kann.“


„Wir“-Gefühl des St. Nikolaus-Stiftshospitals


„Dr. Rüdelstein und ich haben eine sehr gut geführte Abteilung übernehmen dürfen“, lobte Priv.-Doz. Dr. Matthias Büchter, ebenfalls Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin. Er würdigte Dr. Heinrich Degen, mit dem er ein Jahr gemeinsam die Abteilung leitete. Der Kollege sei „eine Person, die ich persönlich und fachlich sehr schätze“. Die Geschäftsführerin lobte Dr. Degen: „Sie haben dem Haus große Dienste erwiesen.“ Prof. Dr. Martin Wolff würdigte seine langjährige engagierte Arbeit. Er beende seine Zeit als Chefarzt mit Wehmut, viel Freude und Dankbarkeit, sagte Dr. Heinrich Degen, der seit 1988 die Kardiologie am St. Nikolaus-Stiftshospital leitete. Der Kardiologe beschwor das „Wir-Gefühl“ des St. Nikolaus-Stiftshospitals. „Ich bin stolz darauf, dass wir das noch haben.“ Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn lobte er für die langjährige Zusammenarbeit. „Sie kämpft mit Herzblut für unser Krankenhaus.“

St. Nikolaus - Stiftshospital Gmbh

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juergen mueller:
Das mit dem "genauen" Beobachten kommt/kam doch zu spät.Einsicht kommt immer dann,wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.Fakt ist,dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat,besetzt mit OB Langner u. Mitglieder des Stadtrates von CDU/Grüne offensichtlich "ver/geschlafen" hat (bis natürlich auf die Tandiemen,die man für seine "Nebenfunktion" erhält).3 Millionen als (Steuergeld-) Darlehen sind kein Peanuts,Geld was der Stadt erst einmal verloren geht u.das Risiko in sich birgt,dass diese komplett in den Sand gesetzt sind.Auf dieses immerwährend nach aussen hin gepredigte positiv Sehen u.um Vertrauen heischende Gerede gebe ich schon lange nichts mehr,dafür haben die Vergangenheit u.Vergangenes gesorgt.
juergen mueller:
Ausgerechnet Herr Biebricher/CDU redet von Scheuklappenpolitik, etwas,was er doch selbst praktiziert. Wofür immer ein Gutachten? Ohne externe Beratung/Hilfe geht`s wohl nicht? Wie wäre es,wenn man sich einmal selbst "intensiv" mit einem Problem,auch jetzt mit diesem,beschäftigen würde?Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich in der Politik nicht gefragt u.überlässt das Denken lieber anderen.Aber,was nicht gefordert bzw. gefördert wird,führt unweigerlich zu einem Substanzverlust desselben,der bei einigen schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.
Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
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