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Innovative Technik und fortschrittlichstes Behandlungsniveau
Zahnarztpraxis Stephanie Cabot - eine der modernsten Zahnarztpraxen der Region
Gelsdorf. Innovative Technik und fortschrittlichstes Behandlungsniveau sind das Markenzeichen der Zahnarztpraxis von Zahnärztin Stephanie Cabot in Gelsdorf. Vor gut zwei Jahren hat sie dort eine der modernsten Zahnarztpraxen der Region neben dem Nahversorgungszentrum Gelsdorf eröffnet und bietet seitdem in ihren 340 Quadratmeter großen Praxisräumen zahnmedizinische Behandlung auf zeitgemäße Art. Schließlich sieht es die Zahnärztin, die ihr zahnmedizinisches Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main im Jahre 2002 mit Erfolg abgeschlossen hat, als ihre wichtigste Aufgabe an, sämtliche zahnmedizinischen Fragen und Probleme ihrer Patienten umfassend und nachhaltig zu lösen. Gemeinsam mit ihrer Dentalhygienikerin Alexandra Funke und neun weiteren Mitarbeiterinnen fühlt Stephanie Cabot ihren Patienten mit viel Einfühlungsvermögen auf den Zahn und sorgt dafür, dass vorhandene Probleme möglichst schmerzfrei und patientenschonend wieder in Ordnung gebracht werden. Dabei kann die 42-jährige Zahnärztin schon auf eine umfassende und langjährige Erfahrung zurückgreifen. Ihre Zeit als Assistenzärztin verbrachte sie in einer großen Zahnarztpraxis in Mechernich, für die sie im Anschluss auch einige Jahre als angestellte Zahnärztin arbeitete und zahlreiche Kenntnisse sammelte. 2007 machte sie sich in Bonn als niedergelassene Zahnärztin mit ihrer eigenen Praxis selbstständig, die sie nach dem aktuellen Stand der Zahnmedizin ausgestattet hat.
Modernste Technik
Im November 2016 nutzte sie die Gelegenheit, im neu errichteten Nahversorgungszentrum in Gelsdorf ein zweites Standbein zu eröffnen. In den hellen und freundlichen Räumlichkeiten gibt es nun fünf voll ausgestattete Behandlungsräume auf dem modernsten Stand der Technik. So gibt es beispielsweise in jedem der fünf Behandlungsräume ein hochmodernes, digitales Röntgengerät für die schnelle Bildgebung direkt vor Ort am Stuhl. Ein echtes technisches Highlight bietet die Praxis mit ihrem 3D-Röntgengerät, das mit der innovativen DVT-Technik arbeitet. Die Digitale Volumentomographie (DVT) bietet ein hochmodernes Diagnoseverfahren, welches aufgrund der geringeren Strahlendosis und einer wesentlich besseren Bildqualität mehr Sicherheit für Patient und Zahnarzt bedeutet. Es handelt sich dabei um ein dreidimensionales Tomographieverfahren, das mit Röntgenstrahlen arbeitet. Ähnlich wie bei der Computertomographie können so hochauflösende Schnittbilder erstellt werden, hier jedoch ergänzt um die Möglichkeit der räumlichen Darstellung am Bildschirm. Innerhalb kürzester Zeit wird so direkt in der Praxis eine präzise Diagnosegrundlage erstellt für die weitere Behandlung. Damit werden die zahnärztlichen Befunde noch genauer und können dem Patienten viel anschaulicher erklärt werden. Außerdem sind 3D-Aufnahmen bei einer Vielzahl von Diagnosen von unschätzbarem Wert, etwa bei verlagerten Zähnen, unerwarteten Nervenkanalverläufen, verdeckten Wurzeln oder Kiefergelenkanomalien und vielem mehr. Die Zahnarztpraxis Stephanie Cabot bietet anderen niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, DVT-Aufnahmen auf Überweisung anzufertigen. Die perfekte Ergänzung dazu ist das hochmoderne CEREC-System, mit dem Zahnersatz aus Vollkeramik und Bohrschablonen für die Implantatversorgung direkt in der Praxis angefertigt werden können. Im günstigsten Fall können damit Implantate direkt vor Ort in einer Sitzung innerhalb von zwei Stunden geplant und eingesetzt werden. Dank der extrem genauen Bilder aus dem 3D-Röntgengerät werden exakte Vorgaben auf elektronischem Wege an das CEREC-System gesendet, welches dann vollautomatisch die Bohrschablone für die Implantation des Zahnersatzes aus einem Kunststoffblock herausfräst. Diese in der Praxis hergestellte Bohrschablone bietet den höchsten Standard in Sachen Genauigkeit und garantiert ein hohes Maß an Sicherheit. Auch hier bietet die Praxis an, auf Anfrage von Kolleginnen und Kollegen, Bohrschablonen und Implantatplanungen auf Überweisung anzufertigen. Darüber hinaus ist das System in der Lage, den kompletten Kiefer naturgetreu abzubilden. Das ist insbesondere für Patienten mit einem Würgereiz eine langersehnte Alternative, denn damit entfällt der unangenehme konventionelle Abdruck mit einem Abdrucklöffel. Die vollkeramische Restauration eines oder mehrerer Zähne erfolgt direkt am Behandlungsstuhl in einer Sitzung, ohne zeitraubenden Einbau eines Provisoriums.
Voller Einsatz für die Patienten
„Ich widme mich voller Freude und mit Pathos meinen Patienten und bin sehr bemüht, möglichst viele Behandlungsmethoden in der Praxis anzubieten, um meine Patienten mit Allem, was notwendig ist, zu versorgen“, verspricht Stephanie Cabot. „Die Bedürfnisse und auch Sorgen meiner Patienten finden bei mir immer ein offenes Ohr und werden sehr ernst genommen.“ In ihrer modern ausgestatteten Praxis legen alle Mitarbeiter großen Wert auf eine freundliche und angenehme Atmosphäre, was Voraussetzung für eine Vertrauensbasis zu den Patienten ist. Dazu zählen unter anderem auch kleine Komfort-Merkmale wie vorgewärmtes Wasser für die Mundspülungen oder Sitze mit entspannender Massagefunktion. Für Angstpatienten gibt es sogar noch den besonderen Service einer Vollnarkose-Behandlung, bei der ein Anästhesist den Patienten wohlbehütet ins Reich der Träume bringt. So können auch größere Maßnahmen schmerzfrei und ohne Angst, sozusagen im Schlaf durchgeführt, werden, und der Patient erwacht mit einem neuen Gebiss und neuer Lebensfreude. Diesen Service bietet die Praxis ebenfalls auch anderen niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen an. Solche Sonderbehandlungen, die sowohl für Kinder wie auch für Erwachsene möglich sind, müssen allerdings sorgfältig geplant werden. Ohnehin wird in der Zahnarztpraxis Cabot nur nach Termin behandelt, wobei es meist gelingt, sehr kurzfristig einen Termin zu vereinbaren.
Auch Hausbesuche sind möglich
Übrigens macht die Zahnärztin Stephanie Cabot auch Hausbesuche bei Patienten, die nicht mobil sind, und betreut darüber hinaus auch einige Seniorenheime und Krankenhäuser in der Umgebung. Auch in den Grafschafter Kindergärten und Schulen ist sie bereits in Sachen Prophylaxe aktiv und gibt den Kindern Tipps, wie sie von klein auf dafür sorgen können, dass sie auch im Alter noch gute Zähne im Mund haben -JOST-
