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Kreative aufgepasst:

Jetzt für Kreativsonar bewerben

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Kreativsonar bewerben

13.04.2018 - 17:03

Region. Der Wettbewerb Kreativsonar geht in die vierte Runde: Kreative mit einer guten Idee, Gründer und auch gestandene Unternehmer können sich mit ihrem Geschäftsmodell jetzt bewerben. Rheinland-Pfalz und das Saarland unterstützen mit dem Wettbewerb kreative Menschen auf ihrem unternehmerischen Weg. Als Lohn winkt ein Coaching im Wert von 5.000 Euro.


Kreative Ideen und Unternehmen fördern


„Mit dem Wettbewerb fördern wir kreative Ideen und Unternehmen. Wir möchten die Kreativbranche stärken, die ihre Leistungen herausstellen und sie auf ihrem unternehmerischen Weg unterstützen“, erklärten die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger und der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Die Minister riefen zu einer regen Teilnahme am Wettbewerb auf.

„Unser Ziel ist es, Unternehmen aus der Kultur und Kreativbranche zu begleiten und ihnen zu einer sicheren Position am Markt zu verhelfen“, sagte Wirtschaftsministerin Rehlinger. „Die Kreativbranche ist mit ihren Ideen, ihrer Experimentierfreude und ihrer Technologieaffinität ein wichtiger Impulsgeber für andere Wirtschaftsbereiche. Das Kreativsonar schafft Öffentlichkeit für die Unternehmen und ihre Produkte“, erklärte Wissing.

Nicht nur wegen der Aussicht auf ein individuelles Coaching im Wert von 5.000 Euro lohnt sich die Teilnahme am Wettbewerb. Kreativsonar bietet außerdem Netzwerke und Veranstaltungen an, die Kontakte zu potenziellen Partnern und Kunden vermitteln.

Unter den 29 Preisträgern der vergangenen Jahre finden sich etwa die Modedesignerin Marina Furin aus Pirmasens, die ihre Kollektion auf der Londoner Fashion Week 2017 zeigte. Oder das Saarbrücker Start-Up eventbaxx, das mittlerweile auch Dependancen in Berlin und Istanbul hat. Im Zuge ihrer Auszeichnung im Jahr 2016 entwickelte sich zwischen der saarländischen Firma AspektEins und den MediaApes aus Neustadt an der Weinstraße sogar eine erfolgreiche Kooperation. Die beiden präsentierten ihre gemeinsamen Arbeiten bereits zum zweiten Mal auf der internationalen Fachmesse für Musik, Film und interaktive Medien SXSW in Austin, Texas.

Der Zwei-Länder-Wettbewerb wird in diesem Jahr zum vierten Mal durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz ausgelobt und gefördert. Durchgeführt wird das Kreativsonar durch das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof e. V. mit dem Projekt kreativzentrum.saar. Kooperationspartner sind das Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH (bic), das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) sowie die Wirtschaftsjunioren des Saarlandes (WJS).


Wie bewerben?


Bewerbung unter www.kreativsonar.de/bewerbung. Weitere Informationen unter: www.kreativsonar.de, www.facebook.com/kreativsonar, E-Mail: info@kreativsonar.de und Tel. (06 81) 95 92 59 25. Pressemitteilungen der

Wirtschaftsministerien des

Saarlandes und von

Rheinland-Pfalz

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juergen mueller:
Einblicke?Man ist begeistert von einer Technik,von der man keine Ahnung hat,weiß nicht,was SCR/AdBlue überhaupt bedeutet,dürfte sich auch nicht über Vor- u.Nachteile schlau gemacht haben u.bewertet dies noch damit,dass man auf einem guten Weg für die Umwelt sei.Es interessiert nicht,dass der entscheidende Parameter im SCR-Prozess die richtig dosierte Menge AdBlue (Trägermittel) u.die daraus gebildete NH3(Ammoniak)Konzentration ist.Wird mehr AdBlue bereitgestellt,kommt es zum sogen.NH3-Schlupf,es kommt zu einer Ammoniakgeruchsbelästigung.NH3 ist "giftig" u.führt bei höherer Konzentration zu Verätzungen von Auge,Atemwege u.Haut.Interessant auch,was das Rundumpaket einer Nachrüstung für 41 Busse umfasst u.kostet,bevor man sich über eine Abgasentgiftung freuen kann (oder auch nicht).Wahrheit kann teuer werden.Sich in der Frage UMWELT so zu verhalten zeugt von Interessenlosigkeit u.ist mehr als oberflächlich - unter dieser Voraussetzung ist der Bus noch das Beste auf dem Foto.
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
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