-Anzeige- Löhr-Automobile in Neuwied mit Zukunftsinvestition
Neues Nutzfahrzeug Servicezentrum in Betrieb genommen
Neuwied. Die alte Werkstatthalle ist abgerissen. An gleicher Stelle ist auf dem Gelände von Löhr Automobile Neuwied ein neues, 800 Quadratmeter großes Nutzfahrzeug - Servicezentrum entstanden. Zufrieden präsentierten Geschäftsführer Mario Pommer und Serviceleiter Hans-Josef Neubauer das neue Gebäude. Vom Abriss der alten Halle Ende vergangenen Jahres, über das Fundament und den Bau des neuen Gebäudes, bis hin zum Innenausbau, war alles pünktlich und reibungslos verlaufen. Nur ein Manko gibt es: Coronabedingt muss die öffentliche Einweihung des neuen Servicezentrums leider ausfallen. „Das Fest werden wir aber ganz sicher nachholen“, verspricht Geschäftsführer Mario Pommer. Von der Investition in siebenstelliger Höhe profitieren nämlich alle. Die Mitarbeiter, die Kunden und die Umwelt. Letztere wird dadurch geschont, dass das hochmoderne Gebäude auf dem energetisch neuesten Stand ist. Dank der Waschstraße für PKW und Nutzfahrzeuge, in der das Wasser mehrfach wiederaufbereitet wird, werden jährlich etliche Kubikmeter Frischwasser gespart. Das neue Servicezentrum stärkt den Standort Neuwied und macht ihn zukunftssicher. Dank des höheren Einfahrtstors und einer speziellen Nutzfahrzeug-Hebebühne können zukünftig größere gewerbliche Fahrzeuge gewartet werden. Das heißt, dass die Gewerbekunden aus der Umgebung auch in Zukunft bei Löhr Automobile Neuwied bestens betreut sind. Und: PKW als auch Nutzfahrzeuge werden immer digitaler und elektrischer. Autonomes Fahren ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Das Herzstück des neuen Gebäudes ist daher der Fahrerassistenzarbeitsplatz für PKW und Nutzfahrzeuge bis 5,5 Tonnen. Hier prüfen die speziell geschulten Mitarbeiter die Einstellung von Kameras, Laser und Radar. Außerdem erfolgt am Fahrerassistenzarbeitsplatz die Laser-Achsvermessung. Neben der Waschstraße für Kundenfahrzeuge gehört das Reifenlager zu den Innovationen im Neubau. Sieben Meter, bis unter das Dach, türmen sich bis zu 1.300 Radsätze. Weil das bequeme Einlagern der Sommer- und Winterreifen so stark nachgefragt ist, mussten die Räder bislang teilweise extern ausgelagert werden. Komfortabler und räumlich entspannter geht es ebenfalls bei der Fahrzeugaufbereitung für bis zu fünf Neu- bzw. Gebrauchtfahrzeuge zu. Für die Mitarbeiter bedeutet das kürzere Wege und weniger rangieren. Ebenfalls werden die Marken Seat, Audi und VW nun konzentriert in jeweils eigenen Hallen gewartet. Diese Spezialisierung spart ebenfalls Zeit. „Das schlägt sich positiv auf die Vorlaufzeiten nieder“, ist Serviceleiter Hans-Josef Neubauer überzeugt.
FF
Der hochtechnisierte Fahrerassistenzarbeitsplatz ist das Herzstück in dem hochmodernen Neubau.
= Immer mehr Kunden lassen ihre Reifensätze einlagern. Die neue Halle bietet davon noch mehr Kapazität
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