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- Anzeige - bn:t investiert ins superschnelle Gigabit-Netz.

Noch mehr Surfgeschwindigkeit für die Grafschaft

19.05.2020 - 09:34

Grafschaft. Viele Ortsteile der Gemeinde Grafschaft profitieren bereits vom schnellen Internet, das bn:t mit der VDSL-Vectoring-Technik ermöglicht. Jetzt will das Bonner Telekommunikationsunternehmen die neueste Internet-Generation direkt bis ins Haus der Anwohner bringen.

Bereits in der Vergangenheit wurden knapp 80 % der Ortsteile der Gemeinde Grafschaft über das schnelle Glasfasernetz mit der sogenannten VDSL-Vectoring-Technik erschlossen. So zum Beispiel in Eckendorf, Gelsdorf, Vettelhoven, Esch, Holzweiler, Birresdorf, Oeverich, Niederich, Nierendorf, Bengen, Karweiler und Leimersdorf. Alle diese Orte profitieren bereits von Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100.000 kBits/s. Bei der VDSL-Vectoring-Technik wird Glasfaser bis zu einem Verteilerkasten verlegt, das letzte Stück bis zur jeweiligen Immobilie wird auf herkömmlichem Kupfer umgewandelt.

Beim Gigabit-Netz wird das Glasfaserkabel hingegen direkt bis in die Immobilie verlegt. So können die Daten mit noch höherer Geschwindigkeit bis zum Nutzer geleitet werden. Mit einer direkten Glasfaseranbindung sind Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s möglich. Genau davon sollen noch in diesem Jahr die ersten Ortsteile der Gemeinde Grafschaft profitieren – zunächst Lantershofen, Oeverich und Karweiler.


Gigabit-Ausbau setzt Mindestteilnehmerquote voraus


Voraussetzung für den Ausbau ist eine Mindestteilnehmerzahl unter den Anwohnern. Die betroffenen Haushalte werden in Kürze von bn:t über die Ausbaupläne des Gigabit-Netzes informiert.

Die Vorteile des gigaschnellen Netzes sind vielfältig: Immer mehr Inhalte verlagern sich ins Internet und benötigen zukünftig deutlich mehr Bandbreite als wir es heute absehen können. Glasfaser ist die modernste und schnellste Übertragungstechnologie, die es auf dem Markt gibt. Durch Verlegung einer komplett neuen Infrastruktur lassen sich zum Beispiel Filme und Serien ohne Verzögerung und Ruckeln streamen, Social Media Anwendungen in Echtzeit nutzen und Smart Home Anwendungen störungsfrei bedienen. Und auch Unternehmen, die täglich vielfach datenintensive Dokumente verschicken, Online-Meetings abhalten oder Home-Office Anwendungen nutzen möchten, profitieren von den hohen Bandbreiten einer direkten Glasfaseranbindung. Gleichzeitig wird auch die Attraktivität und den Wert der Immobilie gesteigert.


bn:t will in der Region großflächig ausbauen


Sollte das erforderliche Interesse in den jeweiligen Ortsteilen erreicht werden, soll der Ausbau in

Lantershofen, Oeverich und Karweiler noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Schritt für Schritt

sollen dann auch weitere Ortsteile angeschlossen werden. bn:t arbeitet mit Hochdruck daran, seine Glasfaserinfrastruktur kontinuierlich auszubauen und möglichst vielen Menschen in der Region das schnelle Internet auf dem neusten Stand der Technik zugänglich zu machen. In Nachbargemeinden hat der Gigabit-Ausbau bereits begonnen, zum Beispiel in den Ortsteilen Fritzdorf, Arzdorf und Züllighoven der Gemeinde Wachtberg.


bn:t informiert Interessenten unverbindlich


Interessenten können sich schon jetzt schon mit bn:t in Verbindung setzen und sich über die kostenlose Info-Hotline 0800 228 228 5 (9:00 - 17:30 Uhr) oder per E-Mail unter glasfaser@bn-t.de über das Gigabit-Netz informieren.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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