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- Anzeige - SPORTPARK Cochem-Dohr – Fitness – Gesundheit - Fun lädt ein zum Tag der offenen Tür

Physiotherapie unter neuer fachlicher Leitung

Am Samstag, 24. März

Physiotherapie
unter neuer fachlicher Leitung

Zum Tag der offenen Tür am 24. März kann man sich im Sportpark über das großzügige Gesundheitsangebot informieren. Fotos: -TE-

14.03.2018 - 11:26

Dohr. Seit dem 1. März dieses Jahres hat Silvia Endries die Abteilung Physiotherapie und Medizinische Trainingstherapie (MTT) im Sportpark Cochem-Dohr als neue fachliche Leiterin übernommen, wie Sportparkgeschäftsführer Willi Stamann mitteilt. Sie bietet hier aus dem breiten Spektrum der Physiotherapie folgende Behandlungen an: Physiotherapie (Klassische Krankengymnastik, KG-Neuro und KG am Gerät), Medizinische Trainingstherapie, Lymphdrainage/KPE, Massagen (u.a. Marnitz, BGM), Fango (Naturmoor), Rotlicht/Warmluft, Elektrotherapie/Kältetherapie, Ultraschall, Traktionen /Extensionen, Schlingentisch, Tapen, heiße Rolle. Selbstverständlich besitzt sie die Zulassung für alle Kassen. Geschäftsführer Willi Stamann strebt im Sportpark überdies künftig ein E-MED-Therapiezentrum an. In diesem Zusammenhang bietet man in der Abteilung Physiotherapie schon seit ihrer Eröffnung das patentierte StimaWELL®-System als therapeutisches Instrument zur Behandlung von Rückenbeschwerden an. Die StimaWELL® Stimulationsmatte kombiniert dabei vier Therapiebausteine miteinander, die sich seitlangem in der täglichen Praxis bewährt haben: Schmerztherapie, Muskeltherapie, Wärmetherapie und Dynamische Tiefenmassagen. Mit der TENS (Transkutane Elektrische Nerven Stimulation) werden Nerven durch sanfte elektrische Impulse angeregt. Es trägt zur Kräftigung der Rückenmuskulatur bei und entlastet somit die Bandscheiben. Die Wärmetherapie ist ein verlässliches Mittel zur Entspannung der Rückenmuskeln und zur Schmerzlinderung. StimaWELL®-EMS wird im Sportpark und auch für Zuhause angeboten. Die Wirkungsweise von EMS/EMA: Tiefenwirkung - Volumentherapie, ausgezeichnete muskeltherapeutische Wirkung, angenehmeres Stromgefühl als bei reinem EMS-Training, gelenkschonend und für alle Altersklassen geeignet, sofort spürbare Effekte. Therapieerfolge durch EMS/EMA: Verbesserung der Stimmung, Steigerung der Vitalität, Verbesserung der Körperstabilität und Beweglichkeit, Abschwächung bis hin zur Heilung von Inkontinenz, Minderung von Rückenleiden bis hin zur Schmerzfreiheit, mehr Selbstbewusstsein.

Informieren auch Sie sich beim Tag der offenen Tür im Sportpark über das Gesundheitsangebot der Abteilung Physiotherapie. Kontakt: 56812 Dohr, Hauptstr. 1, Tel. (0 26 71) 91 77 071, info@sportpark-cochem.de, und www.sportpark-cochem.de. TE

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Kommentare
J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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