Wirtschaft | 19.10.2019

-Anzeige- Zum Saisonende geht es in Kretz gruselig zu

Römerbergwerk wird zum Spukhaus

Am Donnerstag, 31. Oktober ab 17 Uhr

Finstere Gestalten treiben sich am 31. Oktober auf dem Gelände herum. Foto: Simon Zimpfer

Kretz. Einmal im Jahr verlassen zahlreiche Geister, Monster und Vampire die alten Abbaustollen des Römerbergwerk Meurin in Kretz und treiben ihr Unwesen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: Erneut wartet beim Halloween-Highlight ein Grusel-Parcours auf die kleinen Hexen, Magier und Trolle. In dieser Nacht heißt es Acht geben vor den Bergwerkssklaven, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den großen und kleinen Eindringlingen das Fürchten zu lehren. Ob alternder Druide, grauenvolle Römer, verrückte Professoren, finstere Gestalten im Stollen der Dunkelheit oder der knöcherne Untote – niemand weiß vorab genau, welche Gestalten das schaurig geschmückte Bergwerk an diesem Abend in ein wahres Spukhaus verwandeln. Auf dem vielfältigen Parcours durch die altehrwürdigen Hallen gibt es die ein oder andere Station, an der Mut und Tapferkeit erforderlich sind – außerdem kann es immer wieder vorkommen, dass unbequeme und finstere Gesellen den Weg versperren. Für alle, die es heil aus dem Bergwerk heraus schaffen, warten in der Antiken Technikwelt Stärkungen für Groß und Klein – bevor es anschließend wieder hinaus in die Nacht geht. Das Halloween-Gruselfest ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Es wird niemand erschreckt (oder vielleicht doch?!), allerdings sollten vor allem jüngere Kinder in Begleitung eines Erwachsenen kommen, da die ein oder andere Gestalt doch recht gewöhnungsbedürftig aussieht. Für den Weg vom Parkplatz bis zum Bergwerk sollten Besucher eine Taschenlampe mitbringen. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 31. Oktober um 17 Uhr, der letzte Einlass erfolgt um 20 Uhr. Veranstaltungsort ist das Römerbergwerk Meurin (Nickenicher Straße, an der B256) in 56630 Kretz. Es wird ein Kostenbeitrag erhoben.

Römerbergwerk Meurin

Finstere Gestalten treiben sich am 31. Oktober auf dem Gelände herum. Foto: Simon Zimpfer Foto: Simon Zimpfer

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