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- Anzeige - 360°-Dinner-Show in der LANXESS arena geht nach erfolgreicher Premiere in die zweite Runde

Schlemme, Fiere, Danze

Kölns größte Weihnachtsfeier wird im Ahrtal geplant

Schlemme, Fiere, Danze

Die „Weihnachtsplaner“ in Ahrweiler arbeiten mit Hochdruck an der zweiten Auflage ihrer bisher größten Veranstaltung.

12.07.2019 - 10:18

Ahrweiler/Köln. Während der Sommer seine Höchsttemperaturen erreicht, die Urlaubsflieger voll sind und die Sonne gute Laune macht, herrscht in der Walporzheimer Straße 30 in Ahrweiler schon wieder Weihnachtsstimmung. Hier arbeiten die „Weihnachtsplaner“ mit Hochdruck an der zweiten Auflage ihrer bisher größten Veranstaltung. „Mit 10.000 Gästen haben wir letztes Jahr in der Kölnarena geschlemmt, gefeiert und getanzt – dieses Jahr möchten wir noch einen draufsetzen“, so Firmenchef Marc Ulrich voller Vorfreude.

Mit seiner Crew hat er sich schon vor zehn Jahren neben der Marketingflotte auf das Thema Business-Weihnachten spezialisiert. Alle Jahre wieder unterstützen die Weihnachtsplaner Firmen dabei, außergewöhnliche Weihnachtsfeiern zu organisieren, kreative Weihnachtsgrüße zu verschicken oder ein wertschätzendes Präsent für Kunden oder Mitarbeiter zu finden. Der Service kommt an. Mittlerweile sind die Konzepte nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und in der Schweiz beliebt. Alleine über 1.000 Unternehmen haben im letzten Dezember mit der Ahrtaler Ideenschmiede ihre Weihnachtsfeier gestaltet. „Das ist vor allem eine logistische Herausforderung, da wir an manchen Tagen über 70 Veranstaltungen parallel fahren“, erläutert Prokuristin Nane Hartmann die Besonderheit der Weihnachtszeit.

Über 60 Shows veranstaltet das Team in ganz Deutschland – vom Höhner WeihnachtsZauber in Bonn über das Weihnachtsschiff in Berlin bis hin zu „Elphi goes Vegas“ in der Hamburger Elbphilharmonie. Dieses Jahr auch wieder mit dabei: Kölns größte Weihnachtsfeier – in der LANXESS arena.

Schlemme, Fiere, Danze: Unter diesem Motto feiert die 360°-Dinner-Show am 13. Dezember ihre Fortsetzung. Mit dabei sind neben Horst Lichter und Bläck Fööss die Klüngelköpp, Miljö, Björn Heuser und Street Life. Durch das fast sechsstündige Programm führt Moderator Linus.


Einmaliger Adventsabend mitten in der Domstadt


Eine weihnachtlich inszenierte Arena, ein kulinarisches Angebot mit vielfältigen Leckerbissen und ein Staraufgebot erstklassiger Entertainer – das sind die Zutaten für einen einmaligen Adventsabend mitten in der Domstadt.

„Kölns größte Weihnachtsfeier ist ein Dankeschön für ein ganzes Jahr voller Engagement. Eine Anerkennung für die vielen Mitarbeiter der Unternehmen. Eine Wertschätzung für die zahlreichen Mitglieder in den Vereinen“, erläutert Initiator Marc Ulrich das Konzept der Veranstaltung.

„Als besonderes Highlight setzen wir bei dieser Weihnachtsfeier eine Mittelbühne in der Arena ein. Dadurch entsteht ein außergewöhnliches 360°-Erlebnis mit bester Sicht von allen Plätzen“, so Geschäftsführer Stefan Löcher von der LANXESS arena.

Tickets gibt es ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Firmen und Vereine, die die Veranstaltung als Weihnachtsfeier nutzen möchten, erhalten weitere Infos bei den Weihnachtsplanern unter Tel. (0 26 41) 9 18 77 60 und auf www.weihnachtsplaner.de.

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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