Sparkasse Koblenz
Schüler schaffen vergängliche Kunst im Wald
Koblenz. Unter dem Oberbegriff „Kultur im Wald“ wird ein Holzworkshop namens „Kunst im Wald“ interessierten Schülern angeboten. Dieser Workshop fand in diesem Jahr, mit der Unterstützung der Sparkasse Koblenz, zum zweiten Mal statt und läutete gleichzeitig den Start des Projektes „Kultur im Wald“ ein.
Die Sparkasse Koblenz unterstützt in den nächsten fünf Jahren ausgewählte Naturschutzprojekte in der Stadt Koblenz und im Landkreis Mayen-Koblenz. Mit 100.000 Euro werden unter anderem Projekte wie „Klimawald“ und „Kultur im Wald“ im Stadtwald Koblenz nachhaltig gefördert.
Unter der Anleitung der Bildhauer und Künstler Bruder Stephan Oppermann und Ulrich Mekiska in der Nähe des Waldlehrpfads im Stadtwald, erlernen Schüler eine Woche lang den richtigen Umgang mit Werkzeugen, die Grundlagen der Holzbildhauerei und erschaffen Holzskulpturen, die im Anschluss ihren Platz am Wegrand des Waldlehrpfades finden.
„Wir haben sehr trockene Jahre hinter uns. Das hat den Buchen überhaupt nicht gutgetan. Man hat immer von Borkenkäfern gehört und dass die Fichten sterben. Aber bei den Buchen ist es ganz massiv. Vor allem bei den alten Buchen. Man denkt, es sind ganz tolle stabile Bäume, doch man sieht es auch als Waldbesucher, dass sie von oben her trocken werden. Dass dort keine Belaubung mehr da ist. Die Blätter fallen ab. Und dass sie urplötzlich absterben“, erklärt Anne Grobbel (Landesforsten Rheinland-Pfalz).
Intention des Projektes ist deshalb, insbesondere jungen Menschen, die Bedeutung des Waldes bewusst zu machen. Die Artenvielfalt des Waldes ist durch den Klimawandel bedroht. Trockenheit, Schädlingsbefall und Stürme haben den Wald in den vergangenen Jahren dramatisch beschädigt. Die Wälder in Deutschland leisten jedoch gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschurz, zur Artenvielfalt und als Erholungsort.
Pressemitteilung
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