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-Anzeige- DRK – Kreisverband Neuwied e.V.: 30 Jahre DRK - Hausnotruf

Sicherheit durch moderne Technik

So lange wie möglich, in den eigenen vier Wänden wohnen

Sicherheit durch moderne Technik

Das DRK im Kreis Neuwied bietet eine gute Betreuung. Der Hausnotruf gehört dazu und ist jetzt seit 30 Jahren verfügbar.Foto: DRK

17.05.2018 - 14:34

Region. Schon über 1.800 ältere Menschen nutzen im Landkreisen Neuwied, die Vorteile des Hausnotruf-Dienstes. Diesen Sicherheitsservice bietet der DRK-Kreisverband Neuwied e.V. schon seit 1988, den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Neuwied an, so DRK-Geschäftsführer Karl-Heinz Pieper.

Jeder möchte, so lange es geht, in seiner vertrauten häuslichen Umgebung bleiben. Doch ist das Älterwerden oft mit Beschwerden und Krankheit verbunden. Wer auf Hilfe angewiesen ist, muss aber nicht unbedingt in ein Alten- und Pflegeheim oder viele Monate im Krankenhaus bleiben. Die moderne Technik bietet durch den Hausnotruf Sicherheit rund um die Uhr, erläutert Haus-Notruf Beauftragte Claudia Weinberg. Schon beim Aufstellen des Hausnotruf-Gerätes in Ihrer Wohnung vereinbaren Sie mit Ihrem Betreuer, was im Notfall geschehen soll (Benachrichtigung der Angehörigen, des Hausarztes oder des Krankenwagens), so Weinberg weiter. Auch DRK- Präsident Werner Grüber, zeigte sich sehr erfreut, dass für die Bürgerinnen und Bürger seit 30-Jahren eine Sicherheit durch den Haus-Notruf gewährleistet wird und niemand im Notfall ohne Hilfe sein muss.

Denn wer kennt nicht die Berichte über Personen, die sich stunden- oder gar tagelang in hilflosem Zustand in der eigenen Wohnung befunden haben. Aufgrund von Verletzung oder Schwäche konnten weder Nachbarn noch Familienangehörige verständigt werden. Selbst das Telefon war unerreichbar.

Mit Hilfe des Hausnotruf-Dienstes kann jedoch die Sicherheit der schnellen Hilfe gewährleistet werden. Für Rückfragen und Informationen – gerne auch bei Ihnen zu Hause – stehen Ihnen die Ansprechpartner Frau Weinberg/Frau Schmidt beim DRK-Kreisverband Neuwied e.V. unter der Tel. 02631/9448-13 und 02631/9448-18 zur Verfügung. Rufen Sie uns an, wir haben sicherlich ein Interessantes Angebot für Sie.

Pressemitteilung

DRK im Kreis Neuwied

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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