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Sparkasse Neuwied reagiert auf die aktuelle Situation

Sicherheitsmaßnahmen

Personelle Aufstockung des KundenServiceCenters, Sicherheitsmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter

24.03.2020 - 14:14

Kreis Neuwied. Mit verschiedenen Maßnahmen reagiert die Sparkasse Neuwied auf die aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus. Grundsätzlich bittet der Vorstand die Kunden statt dem persönlichen Weg in die Geschäftsstellen verstärkt den Kontakt online, telefonisch oder per E-Mail aufzunehmen. Für den telefonischen Kontakt wurde das KundenServiceCenter personell verstärkt, um die Erreichbarkeit für die Kunden zu erhöhen. Erreichbar sind die Mitarbeiter Montag bis Freitag von 8–19 Uhr und samstags von 9–13 Uhr.

An dieser Stelle verweist die Sparkasse Neuwied zudem auf die umfangreichen Services und Leistungen, die jederzeit online unter www.sparkasse-neuwied.de erledigt werden können.

Um die dauerhafte Funktionsfähigkeit des Geschäftsbetriebs zu gewährleisten, ist es notwendig verschiedene Teams räumlich zu trennen. Dafür werden ihnen Räumlichkeiten von verschiedenen Filialen zur Verfügung gestellt. Betroffen davon sind die Geschäftsstellen Oberbieber, Straßenhaus, Rheinbreitbach, Anhausen und St. Katharinen. Diese Filialen sind für den Kunden somit nur noch im Selbstbedienungsbereich geöffnet. Die Berater stehen nach wie vor telefonisch zur Verfügung. Auf allen Filialen wurden die empfohlenen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt.

Die Geldautomaten und Selbstbedienungsgeräte stehen wie bisher uneingeschränkt zur Verfügung. Um die Wege für die Bargeldversorgung für die Kunden zu verkürzen, haben die Sparkasse Neuwied und die VR-Bank Neuwied-Linz entschieden, die Geldautomaten gegenseitig gebührenfrei zu stellen. Den Kunden wird es also bis auf Weiteres ermöglicht, im gesamten Geschäftsgebiet bei beiden Instituten kostenfrei Geld abzuheben. Anstelle von Barzahlungen weist die Sparkasse Neuwied zudem nochmal auf die einfache und vor allem hygienische Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mit der Sparkassen-Card (Debitkarte), Kreditkarte oder das mobile Bezahlen mit dem eigenen Smartphone.

Pressemitteilung

Sparkasse Neuwied

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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