Wirtschaft | 03.07.2019

- Anzeige - e-regio will künftig stärker in die Produktion von regional erzeugter Energie einsteigen

Stefan Dott verstärkt die Geschäftsführung von e-regio

Stefan Dott verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Foto: Maria Schulz/e-regio

Euskirchen/Rheinbach. Zum 1. Juli ist Stefan Dott in die Geschäftsführung des Euskirchener Energiedienstleisters e-regio eingestiegen. Der 49-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Zuletzt war er Leiter Beteiligungen und Controlling beim Kölner Energieversorger rhenag und Geschäftsführer von dessen Tochtergesellschaft Sauber Energie. Zudem ist er bereits seit mehreren Jahren Mitglied des Aufsichtsrates von e-regio.

Bereits im Januar war Dott als zukünftiger Nachfolger für den bisherigen Geschäftsführer Christian Metze gewählt worden. Metze wird Mitte 2020 nach 13-jähriger Tätigkeit bei e-regio in den Ruhestand treten. Der Wechsel an der Spitze ist mit Weitblick geplant, da e-regio in diesem Herbst mit dem Eifler Versorger eine fusionieren wird. So kann Dott den Fusionsprozess optimal begleiten.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Durch die Energiewende und die Digitalisierung ist unsere ganze Branche im Wandel. Darin stecken viele Chancen für unser Unternehmen, die ich nutzen werde. Durch die Fusion werden wir unsere Kräfte für die neuen Herausforderungen bündeln und so mehr für unsere Kunden und die Region erreichen“, kündigt Dott an. e-regio will künftig stärker in die Produktion von regional erzeugter Energie einsteigen, Kunden ermöglichen, ihre eigene Energie zu produzieren und smarte Energielösungen rund um Haus und Mobilität anbieten.

„Mit Stefan Dott haben wir die passende Persönlichkeit gefunden, um die Weiterentwicklung des Unternehmens erfolgreich voranzubringen. Ich schätze ihn sehr und freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten Monaten“, so Christian Metze über seinen Nachfolger.

Stefan Dott verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Foto: Maria Schulz/e-regio

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
  • Michael Krah: Also stehen demnächst außer E Scooter auch Stühle in der Gegend rum. Man hätte auch einfach ein paar Bänke aufstellen können.
Küchen - Hr. Bönder
Stellenanzeige "Forstwirt"
Für Ihre Gesundheit
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Stellenausschreibung Bauleitplanung
Sonderseite Jahn Eleven
Empfohlene Artikel
41

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit dem Sommer kommt die LebensArt nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. In diesem Jahr verwandelt sich der Dahliengarten für drei Tage in ein buntes Paradies für Garten, Wohnen und Lifestyle. Vom 12. bis 14. Juni ist die beliebte Veranstaltung erstmals in der neuen Location zu Gast. In entspannter Atmosphäre präsentieren zahlreiche Aussteller blühende Pflanzen, stilvolle Gartenmöbel und dekorative Ideen für Garten und Balkon.

Weiterlesen

Vor Kurzem wurde in Andernach erstmals eine Flussbestattung auf dem Rhein durchgeführt. Fotos: WAMFO.DE
492

Andernach. Vor Kurzem wurde in Andernach erstmals eine Flussbestattung auf dem Rhein durchgeführt – ein bewegender Moment, der von dem Bestattungshaus Udo Passek begleitet wurde. Angehörige, Freunde und Wegbegleiter versammelten sich auf dem Steiger des Rhenus-Rudervereins, der diesen besonderen Ort großzügig für die Trauerfeier zur Verfügung gestellt hatte. Rund 30 Trauergäste kamen zusammen, um gemeinsam Abschied zu nehmen und einen Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: ROB
204

LKW hielt erst nach einigen Kilometern Fahrt über die Autobahn an

02.06.: Nach Unfall auf Autobahnrastplatz: Mann klammert sich an flüchtenden LKW

Kreis Düren. Am Dienstag (2. Juni) gegen 18 Uhr hat sich auf dem Rastplatz Rurscholle (DN) an der Bundesautobahn 4 ein 47 Jahre alter Fernfahrer an die Lkw-Front eines mutmaßlichen Unfallverursachers geklammert. Dieser hatte den Unfall ignoriert und war mit seiner Mercedes-Actros-Zugmaschine mit tschechischer Zulassung langsam in Richtung Aachen weitergefahren.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Werbeplan 2026
Rund ums Haus
Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Gesundheit im Blick
Öffentliche Bekanntmachung - Friedhofsverwaltung Neuwied
Für Ihre Gesundheit
Angebotsanzeige (Mai)
Titelanzeige
Sachbearbeiter/in (w/m/d)
Stellenanzeige Elektroniker für Betriebstechnik
Azubispots Koblenz, Herr Hastrich
Richtfest Jahn Eleven
Sonderseite Jahn Eleven
sprudelndes Sinzig