- Anzeige - e-regio will künftig stärker in die Produktion von regional erzeugter Energie einsteigen
Stefan Dott verstärkt die Geschäftsführung von e-regio
Euskirchen/Rheinbach. Zum 1. Juli ist Stefan Dott in die Geschäftsführung des Euskirchener Energiedienstleisters e-regio eingestiegen. Der 49-jährige Diplom-Kaufmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Zuletzt war er Leiter Beteiligungen und Controlling beim Kölner Energieversorger rhenag und Geschäftsführer von dessen Tochtergesellschaft Sauber Energie. Zudem ist er bereits seit mehreren Jahren Mitglied des Aufsichtsrates von e-regio.
Bereits im Januar war Dott als zukünftiger Nachfolger für den bisherigen Geschäftsführer Christian Metze gewählt worden. Metze wird Mitte 2020 nach 13-jähriger Tätigkeit bei e-regio in den Ruhestand treten. Der Wechsel an der Spitze ist mit Weitblick geplant, da e-regio in diesem Herbst mit dem Eifler Versorger eine fusionieren wird. So kann Dott den Fusionsprozess optimal begleiten.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Durch die Energiewende und die Digitalisierung ist unsere ganze Branche im Wandel. Darin stecken viele Chancen für unser Unternehmen, die ich nutzen werde. Durch die Fusion werden wir unsere Kräfte für die neuen Herausforderungen bündeln und so mehr für unsere Kunden und die Region erreichen“, kündigt Dott an. e-regio will künftig stärker in die Produktion von regional erzeugter Energie einsteigen, Kunden ermöglichen, ihre eigene Energie zu produzieren und smarte Energielösungen rund um Haus und Mobilität anbieten.
„Mit Stefan Dott haben wir die passende Persönlichkeit gefunden, um die Weiterentwicklung des Unternehmens erfolgreich voranzubringen. Ich schätze ihn sehr und freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten Monaten“, so Christian Metze über seinen Nachfolger.
Stefan Dott verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Foto: Maria Schulz/e-regio
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
Weiterlesen
Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
Weiterlesen
Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
Weiterlesen