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-Anzeige- Solvay - Werk Hönningen

Stephan Sartor wurde geehrt

Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz und des goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens

Stephan Sartor wurde geehrt

Stephan Sartor bei der Ehrung in Neuwied.Foto: Privat

06.02.2018 - 09:10

Neuwied. In einer Feierstunde im Maximilian-zu-Wied-Saal der Kreisverwaltung Neuwied hat Landrat Rainer Kaul Stephan Sartor mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz und dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet.

Verliehen wurde Sartor die Auszeichnung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Anerkennung seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten. Auch der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Hönningen Reiner W. Schmitz und der 1. Beigeordnete der Stadt Bad Hönningen Franz Breitenbach waren gekommen, um ihre Anerkennung zum Ausdruck zu bringen. Stephan Sartor steht seit über 40 Jahren mit der Blasmusik im Mittelpunkt aller Bad Hönninger Events, unter anderem sind die Schlossbergmusikanten immer ein Höhepunkt an der traditionellen Kirmes, die er in jungen Jahren als Kassierer/Geschäftsführer begleitet hat. Dem Musikverein Harmonie Kurtscheid ist er über zehn Jahre treu mit seiner Trompete. Dementsprechend würdigte auch der Ortsbürgermeister aus Kurtscheid und gleichzeitig 1. Vorsitzender des Vereins Ferdi Wittlich sein Engagement.

Stephan Sartor ist bei Solvay im Werk Hönningen seit 1987 als Ausbildungsleiter und seit 2008 als Leiter der Werkfeuerwehr tätig. In diesem Zeitraum wurde die Werkfeuerwehr erfolgreich umorganisiert und erneuert. Er steht in regelmäßigem Austausch mit den freiwilligen Wehren des Kreises, was in gemeinsamen Übungen, aber auch der Zusammenarbeitsvereinbarung aus 2012 mit der Verbandsgemeinde Bad Hönningen zum Ausdruck kommt. Er arbeitet ehrenamtlich seit 1989 als Leiter der Prüfungskommission für die Ausbildungsberufe Chemielaborant und Chemikant für die IHK. Darüber hinaus unterstützt und fördert er im Rahmen seiner Ausbildertätigkeit Schulen der Region, wie zum Beispiel die Schulkooperation mit der Realschule Plus Rheinbrohl oder den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft - Linz. Ein gewinnbringendes Beispiel ist die ‚Walter-Knaller-Show‘, die die Azubis mit Schülern der Realschule Plus während des 125-jährigen Solvay Werk Hönningen Firmenjubiläums erfolgreich aufgeführt haben. Sartor unterstützt den Chemieunterricht mit seinen Azubis in der Schule und fährt zu Ausbildungsmessen oder neuerdings auch sogenannten Ausbildungs-Speeddating-Veranstaltungen. „Frühzeitig und spielerisch Interesse wecken für das Thema Chemie ist mittlerweile essentiell bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden und neuen Mitarbeitern für einen Betrieb im ländlichen Raum. Dass man mit neuen Wegen zum Erfolg kommt, zeigt uns Stephan Sartor mit seinem Engagement jedes Jahr aufs Neue“, so Erik Bonmann, Werkleiter des Solvay Werkes in Bad Hönningen.

Das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen erhält Stephan Sartor für seine 35-jährige, aktive Tätigkeit im Bereich der Feuerwehren in Bad Hönningen. Von 1981 bis 2011 war er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und zuletzt 16 Jahre als Wehrführer tätig. Während seiner Leitung wurde ein Schulklassenbetreuer zeitgleich mit der Gründung der Jugendfeuerwehr in der Verbandsgemeinde ins Leben gerufen, die ersten Frauen kamen in die Wehr, erfolgreiche Integration eines sprachbehinderten Kameraden, das 100-jährige Bestehen wurde unter seiner Regie gefeiert. Vor allem seine Leistung für die Mannschaft sei zu erwähnen. Durch ihn wurde ab 2003 die Mannschaft stark verjüngt und ausgebaut, was einen erfolgreichen Generationswechsel vorbereitet hat.

Reiner W. Schmitz sagte, Sartor habe so viel für die Verbandsgemeinde geleistet, „wofür ich mich persönlich und im Namen der Verbandsgemeinde nur bedanken kann.“ Dem schloss sich Franz Breitenbach an mit der Bitte, dass insbesondere sein Engagement für die Hönninger Kirmes noch lange erhalten bleiben möge. Das gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiter zu fördern, ist eines der Solvay-Nachhaltigkeitsziele. Im Bereich der Feuerwehr hat Solvay dafür die Auszeichnung „Partner der Feuerwehren“ erhalten. Mit bezahlten Freistellungen beispielsweise erleichtert die Gruppe ihren Mitarbeitern die Teilnahme an Projekten und die Übernahme von Ehrenämtern, die der Allgemeinheit zugute kommen. „Das Werk schätzt sich glücklich einen solchen Mitarbeiter wie Stephan Sartor in seinen Reihen zu haben.“ gab Bonmann sein Statement hierzu ab.

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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