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- Anzeige - Mitarbeiter der Stadtwerke Mayen GmbH im Einsatz

Turnusmäßiger Wasserzähleraustausch

Turnusmäßiger
Wasserzähleraustausch

Die Mitarbeiter der Stadtwerke Mayen GmbH sind in der Kernstadt von Mayen und den Stadtteilen unterwegs. Foto: Stadtwerke Mayen

27.01.2020 - 09:27

Mayen. Gemäß dem Eichgesetz sind die Wasserwerke in ganz Deutschland dazu verpflichtet, die Kaltwasserzähler wegen Ablauf der Eichgültigkeit nach sechs Jahren auszutauschen.

Aktuell sind die Mitarbeiter der Stadtwerke Mayen GmbH in der Kernstadt von Mayen und den Stadtteilen unterwegs, um dort den turnusgemäßen Wechsel der Hauptwasserzähler vorzunehmen. Die Fachleute der Mayener Wasserversorgung sind mit einem Dienstausweis der Stadtwerke Mayen GmbH ausgestattet und weisen sich auf Wunsch gerne aus. Erkennbar sind sie auch an der einheitlichen Dienstkleidung.

Bei Rückfragen kann man sich gerne unter Tel. (0 26 51) 96 67-81 mit dem Service-Center der Stadtwerke in Verbindung setzen. Der Austausch des Wasserzählers ist selbstverständlich kostenlos und nimmt im Normalfall auch nicht viel Zeit in Anspruch – vorausgesetzt die Absperrarmaturen vor und hinter der Wasseruhr sind funktionstüchtig. Für den Austausch ist wichtig, dass der Zähler frei zugänglich ist. Die Stadtwerke Mayen GmbH bedankt sich schon jetzt für das Verständnis und die Mitwirkung der Kunden.

Pressemitteilung

Stadtwerke Mayen GmbH

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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