- Anzeige - Initiative von Belegschaft und Selbstverwaltung der AOK zur Unwetterkatastrophe vom Juli

Umfangreiche Unterstützungsangebote und 530.000 Euro an Spenden für Betroffene

24.09.2021 - 15:37

Rheinland-Pfalz. Noch immer machen die schrecklichen Unwetterereignisse von Mitte Juli fassungslos – erst nach und nach wird die ganze Dimension sichtbar. Die Schilderungen aus den betroffenen Gebieten machen deutlich, dass sie sicherlich noch lange durch die schrecklichen Erlebnisse belastet sein werden und dringend Unterstützung benötigen. Große Teile der AOK-Belegschaft sind unmittelbar in vielfacher Hinsicht selbst betroffen. Auch hier setzt das vielseitige Engagement der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland an.


Insgesamt sind bisher, neben allen erdenklichen Sachspenden und dem direkten, körperlichen Einsatz in den Flutgebieten, 530.000 Euro von den Kolleginnen und Kollegen sowie den Gremien der Selbstverwaltung für betroffene Mitarbeitende gespendet worden. Rund 200.000 Euro der Spenden kommen dabei aus dem bundesweiten AOK-System. Teile der Belegschaft sind darüber hinaus im Ehrenamt (zum Beispiel THW, Feuerwehr) vor Ort aktiv und profitieren, wie die Betroffenen selbst, von flexiblen Freistellungsregelungen. „Als AOK-Gemeinschaft war und ist es für uns selbstverständlich, den Betroffenen der Flutkatastrophe unbürokratisch und schnell zu helfen. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen kümmern wir uns um spontane Hilfsangebote, längerfristige Unterstützung und Spenden“, sagt Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und bedankt sich auch anlässlich des „internationalen Tag der Dankbarkeit am 21. September“ für die großartige Solidarität und Hilfsbereitschaft. „Die AOK ist stark und dies hat die Unterstützung nach der Flutkatastrophe eindrucksvoll gezeigt.“

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

– Die Gesundheitskasse

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Kommentare
Sabine Weber-Graeff:
Immer noch unfassbar.Aber die kleine Kirche steht und 3 bunte Herbstchrysanthemen wurden mutig in die Erde gesetzt.Das wird wieder!...
Olaf Cerny :
Brauchwasser gibt's in Laach aus IBCs und Trinkwasserversorgung ist bisher NOCH über das DRK sichgestellt. ...
Björn Krämer:
Wenn ich Wasser hier aus einer Notleitung hätte, wüsste ich das. Bis jetzt läuft das noch über die Polizei die uns die IBCs voll macht. Dank solcher Meldungen sitzen wir hier bald auf dem trockenen. Vielen Dank!...
Tina:
Was geschieht nach dem 1 Jahr mit den Häusern? Werden die nun benötigten Flächen dann wieder den Kindern zur Verfügung stehen?...
 
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