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- Anzeige - Tönissteiner Mineralwasser ist Gütesiegel aus Andernach

Unternehmen investiert in neue Produktionsanlage

Unternehmen investiert
in neue Produktionsanlage

Auf Einladung von Klaus Körner (l.), dem geschäftsführenden Gesellschafter des Tönissteiner Sprudel besuchten Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten (2. v. l.), Wirtschaftsförderer Christian Heller (2. v. r.) und der wissenschaftliche Leiter des Geysir Andernach Ralf Schunk (r.) das Unternehmen im Pöntertal. Zusammen mit dem Gesamtvertriebsleiter Hermann-Josef Hoppe (3. v. r.) besichtigten sie die neue Produktionsanlage für Mineralwasser, deren aufwendigen Bau und hohen Automatisierungsgrad der technische Leiter Sascha Mallm erläuterte.

06.05.2017 - 11:27

Andernach. Auch wenn das Unternehmen im Pöntertal auf der Grenze der beiden Kommunen Brohl-Lützing und Andernach liegt, so ist und bleibt Tönissteiner Mineralwasser doch in erster Linie ein Andernacher Gütesiegel. Davon überzeugten sich Oberbürgermeister Achim Hütten und Wirtschaftsförderer Christian Heller bei einer Betriebsbesichtigung. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Mineralwasserkunde stellte der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Körner mit seinen Mitarbeitern den städtischen Vertretern die neue Produktionsanlage des Tönissteiner Sprudels vor.


Topografie erforderte eine sorgfältige Planung


Da natürliches Mineralwasser nur am Quellort abgefüllt werden darf, ist das Unternehmen an die Gemarkung im Andernacher Norden gebunden.

Im an dieser Stelle sehr schmalen Pöntertal wurde vor drei Jahren mit den Planungen für die Installation einer neuen vollautomatisierten Abfüllanlage für Mehrweg-Glasflaschen begonnen. Im schwierigen Gelände steht inzwischen die Halle samt einer neuen Produktionsanlage mit einer Gesamtinvestition in Höhe von rund 14 Millionen Euro.


Firmenleitung und Mitarbeiter stemmten Konzept gemeinsam


Die neue Hochleistungsanlage hat die bisherigen zwei leistungsschwächeren Glasanlagen ersetzt und wird aktuell noch um einen doppelstöckigen Tunnelpasteur ergänzt. Vertriebsleiter Hermann-Josef Hoppe sieht sich damit gut gerüstet, dem aktuell weiter steigenden Bedarf an Mineralwasser in Glasgebinden gerecht werden zu können. Von der Sortierung des eingehenden Leerguts über die Reinigung der Flaschen, die Abfüllung und Etikettierung wird bis zur Palettierung und Verpackung alles automatisiert geleistet. Im Lauf einer Stunde wird ein Volumen von bis zu 50.000 Flaschen gefüllt. Der technische Leiter Sascha Mallm versicherte, dass Planung und Konzeption der Anlage in weiten Teilen in Eigenleistung erstellt worden sind. Mit Unterstützung der sehr gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeiter sind auch schwierige Situationen zu meistern, sodass weitestgehend auf zusätzliche externe Unterstützung verzichtet werden konnte, wie Klaus Körner bestätigte. Die ausführenden Maschinenbauunternehmen hätten dann die Planung perfekt in die Gegebenheiten umsetzen können. Die Investition sei in erster Linie als Standortsicherungsmaßnahme zu verstehen. Nur wer regelmäßig investiere, könne im Wettbewerb bestehen. Oberbürgermeister Hütten gratulierte dem Unternehmen zu einer beeindruckenden Investition und sicherte zu, dass Tönissteiner die erste Wahl bei den städtischen Einrichtungen bleibe. Man werde von Seiten der Stadt gute Rahmenbedingungen für künftige Investitionen schaffen und alles daran setzen, dass der Privatbrunnen seine gute Position im Wettbewerb behaupten könne.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

Bengalfeuer im Festsaal entzündet

Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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