- Anzeige - Weiteres Zeichen der Unterstützung für den Landkreis und die vom Hochwasser betroffenen Gebiete
Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt Kommunen und Vereine mit Geschirrspende
Kreis Ahrweiler. Die Kreissparkasse Ahrweiler setzt ein weiteres Zeichen der Unterstützung für den Landkreis und die vom Hochwasser betroffenen Gebiete. In Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinden und Vereinen hat die Bank im Jahr 2024 eine groß angelegte Geschirrspendenaktion ins Leben gerufen, die nicht nur den Wiederaufbau fördert, sondern auch zur Nachhaltigkeit in der Region beiträgt.
Insgesamt haben sich 13 Gemeinden im Landkreis Ahrweiler an der Aktion beteiligt und Geschirr im Wert von rund 15.000 Euro erhalten. Die Geschirrspenden, die sich aus zwei verschiedenen Kombiservice-Varianten – einem Speiseteller-Set und einem Kaffeeservice-Set – zusammensetzen, sollen vor allem Vereinen und öffentlichen Einrichtungen in den betroffenen Gebieten zugutekommen, die nach der Flutkatastrophe vor der Herausforderung standen, ihre Infrastruktur wiederaufzubauen.
„Mit dieser Spende möchten wir denjenigen helfen, die sich besonders für den Wiederaufbau und die Erhaltung des Gemeinschaftslebens in den betroffenen Kommunen einsetzen“, erklärt René Schell, Leiter des BeratungsCenters in Ahrweiler und führt weiter aus: „Durch die zeitlose und langlebige Qualität des Geschirrs leisten wir nicht nur einen Beitrag zur praktischen Ausstattung, sondern fördern gleichzeitig auch den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.“
Das Geschirr, das mit dem markanten KSK-Logo versehen ist, wurde an die teilnehmenden Gemeinden und Vereine übergeben, die sich im Rahmen eines Online-Antragsverfahrens für die Spende qualifizieren konnten. „Wir sind stolz, mit dieser Aktion einen Beitrag zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und zur Schaffung nachhaltiger Strukturen in der Region leisten zu können“, ergänzt Christian Frings, Leiter des BeratungsCenters in Adenau.
Die Spendenaktion ist Teil der langfristigen Strategie der Kreissparkasse Ahrweiler, sich aktiv für den Wiederaufbau und die Stärkung der regionalen Gemeinschaften einzusetzen. Auch in Zukunft werden weitere Initiativen geplant, um die Region nachhaltig zu fördern und die Menschen vor Ort zu unterstützen.
